Michael's blog
Eine 87-jährige BMW-Fahrerin befuhr die Wiflinghausener Straße stadtauswärts und missachtete an der Einmündung in die Römerstraße / K 1214 die Vorfahrt eines Richtung Aichwald fahrenden 59-jährigen Lenkers eines Pkw Mercedes. Durch den seitlichen Aufprall wurde der Mercedes nach links abgewiesen, schanzte über eine 1 m hohe Hecke und kam 20 m weiter auf dem Sportplatz des TV Liebersbronn zum Stillstand. Der Airbag des Mercedes wurde bei dem Unfall ausgelöst und verhinderte möglicherweise schlimmere Folgen. So überstand der Mercedesfahrer aus Esslingen den unfreiwilligen Flug unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von zwei Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 25000 Euro.
Ein einmotoriges Sportflugzeug der Marke Piper, Typ PA 28, welches mit einem 59 Jahre alten Piloten und einer 60 jährigen Pilotin besetzt war, befand sich auf einem Überprüfungsflug um Stuttgart herum. Beim anschließenden Landeanflug auf den Flughafen setzte plötzlich aus nicht geklärter Ursache der Motor aus. Das Flugzeug verlor daraufhin schnell an Höhe und der Pilot entschloss sich nun, auf einem Acker zu landen. Nach mehreren Metern blieb das Bugrad aber im Acker stecken, woraufhin sich die Maschine überschlagen hat und letztendlich am Boden liegengeblieben ist.
Beide Insassen konnten aus eigener Kraft die Maschine verlassen; sie wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus verbracht. An dem Sportflugzeug entstand ein Schaden von etwa 40 000 Euro. Die Landstraße L 1209 war im Bereich der Absturzstelle für mehrere Stunden gesperrt.
Die Feuerwehren Filderstadt und Flughafen waren mit 10 Fahrzeugen und 49 Mann vor Ort. Die Bereitschaft des DRK war ebenfalls an der Örtlichkeit. Das Polizeirevier Flughafen und die BFU haben die Ermittlungen aufgenommen.
Zu einem Brand in einem Heizungskeller kam es am Samstagabend in der Adenauerstraße. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatte der 71-jährige Hausbesitzer zuvor einen Holzofen im Keller befeuert. Als seine Frau plötzlich Rauchgeruch aus dem Untergeschoss wahrnahm und dies ihrem Mann mitteilte, ging dieser in den Heizungskeller, um nach dem Rechten zu sehen. Da dieser nicht zurückkam, suchte die Ehefrau nach ihrem Mann und fand ihn schließlich bewusstlos in einem der Kellerräume. Rettungskräfte von Feuerwehr und DRK bargen den 71-Jährigen aus dem verqualmten Untergeschoss und mussten ihn anschließend reanimieren. Mit einer schweren Rauchgasvergiftung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Seine 66-jährige Ehefrau wurde ebenfalls im Krankenhaus stationär aufgenommen. Zwei Sanitäter sowie zwei Feuerwehrangehörige waren den Rauchgasen ebenfalls ausgesetzt und wurden auch zur Beobachtung im Krankenhaus aufgenommen. Warum es letztlich zu dem Brand kam, bei welchem ein Schaden von etwa 5000 Euro entstand, müssen die weiteren Ermittlungen klären. Die Feuerwehr Neuhausen rückte mit 5 Fahrzeugen und 36 Mann und das DRK mit mehreren Fahrzeugen und 8 Mann zum Brandort aus.
Zahlreiche Einsätze hatten die Beamten der Polizeidirektion Esslingen am Sonntagmittag zu bearbeiten. In dem angegebenen Zeitraum gingen annähernd 100 Anrufe in der Notrufzentrale ein, bei welchen Schäden in Bezug auf das Sturmtief gemeldet wurden. Im gesamten Kreisgebiet wurden zahlreiche Bäume entwurzelt und blockierten Straßen. Baustelleneinrichtungen stürzten um, Dächer wurden zum Teil abgedeckt und Verkehrseinrichtungen beschädigt. Bei insgesamt 7 witterungsbedingten Verkehrsunfällen wurde 1 Person leicht verletzt. Der Sachschaden hielt sich mit 7900 € in Grenzen. Durch umherfliegende Teile wurde eine größere Anzahl von Fahrzeugen beschädigt. So stürzte in Kirchheim, an der Ecke Limburgstraße - Dettinger Straße, in Baum auf einen Pkw Porsche. Der Schaden wird allein hier mit 12000 € angegeben. Der Verkehr auf der B 10, zwischen Esslingen Mettingen und Esslingen Stadtmitte, war zeitweise behindert, da neben der Straße liegendes Holz von Baumschnittarbeiten auf die Fahrbahn geweht wurde. In Neuffen-Kappishäusern musste vorübergehend die K 1241 gesperrt werden, da von einem Gebäude Dachziegel auf die Fahrbahn fielen. Nach Sicherungsarbeiten durch die Feuerwehr konnte die Straße halbseitig wieder freigegeben werden.
Die bislang bei der Polizei bekanntgewordenen Schäden belaufen sich auf ca. 80.000 €. Die Flurschäden und die polizeilich nicht bekannten Schäden dürften jedoch um ein vielfaches höher liegen.
Als „Stromableser" getarnt war ein Trickbetrüger und Dieb am Mittwochnachmittag in der Pliensauvorstadt unterwegs. Der Unbekannte erbeutete bei einer 74-jährigen Frau über 600 Euro Bargeld.
Der etwa 35 Jahre alte Mann klingelte bei der Rentnerin und gab sich als Stromableser der ENBW aus. Nachdem er den Stromzähler abgelesen hatte, wollte er zunächst die Stromrechnung der 74-Jährigen sehen und verlangte dann eine Vorauszahlung in Höhe von 89 Euro.
Der Mann verwickelte die Rentnerin sehr geschickt in ein Gespräch und lies sie mehrmals auch Geld wechseln. Dabei entwendete er aus einer in der Küche deponierten Geldmappe 550 Euro. Zudem kassierte er von der Frau die „Vorauszahlung" in Höhe von 89 Euro und quittierte den Betrag handschriftlich auf der Stromrechnung.
Der Mann ist etwa 35 Jahre alt und etwa 175 cm groß. Er hat dunkle, sehr kurze Haare, war bekleidet mit einer schwarzen Hose, einer schwarzen Jacke und sprach schwäbisch. Das Polizeirevier Esslingen ermittelt nach dem Unbekannten und nimmt Hinweise unter Telefon 0711 3990-0 entgegen.
Die Polizeidirektion Esslingen bittet um Vorsicht, wenn Personen sich als Mitarbeiter von Elektrizitäts-, Gas- oder Wasserwerken oder Telekommunikationsfirmen vorstellen und Geldforderungen in bar stellen. Lassen Sie sich von diesen Personen ihren Firmenausweis zeigen und prüfen Sie sie sorgfältig. Im Zweifel rufen Sie bei der Firma oder der Behörde des Unbekannten an. Lassen Sie sich eine Telefonnummer geben und überprüfen diese aber unbedingt anhand von Telefonbüchern oder der Auskunft. Im Zweifelsfall verständigen Sie umgehend die Polizei.
Mehrere Passanten meldeten am Dienstagnachmittag der Polizei, dass ein Mann in einem Auto in der Martinstraße sitzen und eine Schusswaffe auf dem Armaturenbrett liegen würde. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass es sich um eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole handelte, die der 20-Jährige zuvor in einem Spielzeugladen gekauft hatte. Der Mann hatte die Spielzeugpistole auf das Armaturenbrett gelegt, da er in seinen Einkäufen etwas suchte.
Dass der Winter noch nicht vorbei ist, mussten am Mittwochmorgen etliche Verkehrsteilnehmer feststellen. Im morgendlichen Berufsverkehr ereigneten sich im Kreisgebiet in der Zeit von 05.00 bis kurz nach 09.00 Uhr insgesamt 27 witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Hierbei wurden zwei Personen leicht verletzt. Der Schaden beläuft sich auf zirka 85 000 Euro. Die meisten Unfälle ereigneten sich im Revierbereich Nürtingen mit 13. Im Bereich von Kirchheim krachte es achtmal. Um Esslingen herum ereigneten sich vier Karambolagen und auf den Fildern gab es zwei Unfälle, wobei ein Fahrzeug auf der B 27 in die Leitplanken schleuderte.
Wie bereits berichtet fand am17.01.2010 eine Spaziergängerin mit ihrem Hund 18 tote Tauben neben einem Feldweg unterhalb der Körschtalbrücke. Den Vögeln waren die Köpfe abgedreht oder teilweise abgerissen worden. Zudem wurden den Tauben die Füße mit dem Kennungsring abgezwickt.
Beamte der Polizeidirektion Esslingen vom Arbeitsbereich Umwelt und Gewerbe kamen nun nach aufwändigen Ermittlungen dem Übeltäter auf die Spur.
Am gestrigen Montag wurden die Tiere unter Mithilfe eines Taubwarts aus Esslingen und einem Preisrichter endgültig als Zuchttauben identifiziert. Es handelt sich um Show-Racer-Tauben im Wert von zirka 100 Euro pro Tier.
Anhand der registrierten Taubenzüchter und ihrer Zuchtarten kamen mehrere Tatverdächtige aus dem Landkreis Esslingen in Betracht. Gestern Mittag wurden die Spezialisten der Polizei in Nellingen bei einem 70-jährigen Taubzüchter fündig. In Anwesenheit eines Tierarztes vom Veterinäramt Esslingen wurde der Taubenschlag des Mannes unter dem Dach seines Hauses in Nellingen aufgesucht. Der Rentner gab an die zirka fünf Jahre alten Tauben ausgesondert zu haben, da sie dich für die weitere Zucht nicht mehr eigneten. Die getöteten Tiere entsorgte er dann in die Nähe der Körschtalbrücke, um damit den Füchsen im Winter wenigstens noch eine Nahrung zu verschaffen.
Dem 70-Jährigen droht nun eine Anzeige wegen einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Wie bereits berichtet fand am17.01.2010 eine Spaziergängerin mit ihrem Hund 18 tote Tauben neben einem Feldweg unterhalb der Körschtalbrücke. Den Vögeln waren die Köpfe abgedreht oder teilweise abgerissen worden. Zudem wurden den Tauben die Füße mit dem Kennungsring abgezwickt.
Beamte der Polizeidirektion Esslingen vom Arbeitsbereich Umwelt und Gewerbe kamen nun nach aufwändigen Ermittlungen dem Übeltäter auf die Spur.
Am gestrigen Montag wurden die Tiere unter Mithilfe eines Taubwarts aus Esslingen und einem Preisrichter endgültig als Zuchttauben identifiziert. Es handelt sich um Show-Racer-Tauben im Wert von zirka 100 Euro pro Tier.
Anhand der registrierten Taubenzüchter und ihrer Zuchtarten kamen mehrere Tatverdächtige aus dem Landkreis Esslingen in Betracht. Gestern Mittag wurden die Spezialisten der Polizei in Nellingen bei einem 70-jährigen Taubzüchter fündig. In Anwesenheit eines Tierarztes vom Veterinäramt Esslingen wurde der Taubenschlag des Mannes unter dem Dach seines Hauses in Nellingen aufgesucht. Der Rentner gab an die zirka fünf Jahre alten Tauben ausgesondert zu haben, da sie dich für die weitere Zucht nicht mehr eigneten. Die getöteten Tiere entsorgte er dann in die Nähe der Körschtalbrücke, um damit den Füchsen im Winter wenigstens noch eine Nahrung zu verschaffen.
Dem 70-Jährigen droht nun eine Anzeige wegen einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Die heiße Phase der Faschingszeit rückt immer näher. Autofahrer müssen in diesen „närrischen Tagen" verstärkt mit Alkohol- und Drogenkontrollen der Polizei rechnen. Jahr für Jahr stellen die Verkehrsstatistiker der Esslinger Polizei nämlich fest, dass sich während der „Fünften Jahreszeit" oft Verkehrsunfälle ereignen, bei denen Alkohol- oder Drogenbeeinflussung am Steuer mit von der Partie sind.
So ereigneten sich im Jahr 2009 zur Faschingszeit neun Verkehrsunfälle, bei denen alkoholische Beeinflussung im Spiel war. Bei drei Unfällen erlitten fünf Personen hierbei leichte oder gar schwere Verletzungen. Bei Kontrollen wurden außerdem 48 Fahrzeugführer festgestellt, die unter Einfluss von Drogen oder Alkohol unterwegs waren.
Die meisten Kraftfahrer wissen wohl über die Wirkung von Drogen und Alkohol Bescheid. Dennoch neigen viele nach dem Konsum zu Selbstüberschätzung und setzen sich dennoch ans Steuer. Durch die Selbstüberschätzung und die alkohol- oder drogenbedingte Konzentrationsschwächung werden diese Fahrzeuglenker zu einer Gefahr im Straßenverkehr.
Man sollte sich bewusst machen, dass ein solcher Verstoß grundsätzlich für gewisse Zeit den Verzicht auf die Fahrerlaubnis zur Folge hat. Bereits mit 0,3 Promille, wenn ein Verkehrsunfall hinzukommt, darf man sich zu den Fußgängern zählen. Für die jungen Fahrer in der Probezeit gilt bereits die 0,0 Promille Grenze.
Als Hauptgründe sollte man sich allerdings die tatsächlichen Auswirkungen des Alkoholkonsums vor Augen führen:
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Bereits ab 0,2 Promille ist die Einschätzung der Entfernung beeinträchtigt. Aufmerksamkeit, Konzentration, Kritik und Urteilsfähigkeit lassen hier schon nach und die Risikobereitschaft steigt.
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Ab 0,5 Promille vermindert sich die Sehleistung. Man kann zum Beispiel keine Geschwindigkeiten mehr einschätzen und wird so zum Sicherheitsrisiko auf der Straße.
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Zum so genannten „Tunnelblick" kommt es bereits ab 0,8 Promille. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Verlust der Fahrtauglichkeit bei dieser Alkoholkonzentration bei den meisten Fahrzeuglenkern die Regel ist.
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Bei einem Alkoholgehalt von über 1,1 Promille ist nicht nur gesetzlich die absolute Fahruntüchtigkeit erreicht, sondern auch aus wissenschaftlicher Sicht. Es treten massive Ausfallerscheinungen auf.
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass weder Schlaf noch Kaffee den Abbau des Alkohols beschleunigen. Im Schnitt baut der Körper 0,1 Promille pro Stunde ab. Zusätzlich wird die Wirkung des Alkohols natürlich durch Übermüdung nach einer durchzechten Nacht verstärkt.
Man muss sich vor Augen führen, dass wenn es passiert, die strengen Sanktionen das kleinstes Problem sein werden. Jeder sollte sich überlegen, ob er tatsächlich damit Leben kann, unter Umständen ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben.
Denken Sie also daran: „Alkohol und Drogen am Steuer sind unverantwortlich, nicht nur in der Faschingszeit! Aus diesem Grund nach Alkoholgenuss und Drogenkonsum Hände weg vom Steuer!"
Im morgendlichen Berufsverkehr ereigneten sich am Donnerstag in der Zeit von 06.00 Uhr bis 10.30 Uhr 18 witterungsbedingte Verkehrsunfälle im Kreis Esslingen. Die meisten, sechs Unfälle, ereigneten sich im Bereich von Kirchheim. Auf den Fildern kam es zu vier Karambolagen. Im Revierbereich von Nürtingen gab es drei Unfälle und rund um Esslingen krachte es fünfmal. Es gab keine Verletzten und der Sachschaden beläuft sich auf etwa 40 000 Euro.
