MissSunchy's blog
Über den Stromtarifrechner von Verivox (www.verivox.de) kann man sich einfach und leicht anzeigen lassen, welcher Anbieter derzeit der Günstigste ist und ggfs. auch zu diesem Wechseln. Wer in den Standardtarifen der großen Stromkonzerne beheimatet ist (z.B. ENBW) kann durch einen Wechsel bares Geld sparen.
Für den Monat September 2008 ergeben sich laut Verivox folgende Preise für Esslingen (verglichen werden die ersten 5 Anbieter):
Singlehaushalt (1.500 KWh/Jahr): 272 - 290 EUR
Paar Haushalt (2.800 kWh/Jahr): 513 -518 EUR
Familien Haushalt (4.000 kWh/Jahr): 706 - 734 EUR
Großfamilien Haushalt (6.000 kWh/Jahr): 1017 - 1086 EUR
Derzeit ist nichts aktueller: Der Ölpreis und damit auch die Spritkosten steigen und steigen. Warum sich auch hier nicht einmal ein paar Gedanken dazu machen. Schließlich ist Benzin/Öl auch Energie, mit welcher wir sparsam umgehen sollten. Derzeit gibt es in Norwegen ein Konzept, nennt sich Think City. Das Auto ist ein reiner Elektrozweisitzer (http://www.think.no) mit einer Reichweite von bis zu 180 KM und einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 100 KM/h. Ein reines Stadt- oder Arbeitsauto eben.
Doch das ist noch Zukunft.
Was kann man aber machen gegen die derzeitig hohen Spritpreise?
Auf die alternative GAS umsteigen. Die kosten für einen "umgerechneten Liter" liegen bei 70 Cent und man ist noch bis 2018 steuerlich von der KFZ Steuer befreit. Die Umrüstung liegt derzeit bei etwa 2.500 EUR, wird aber von der ENBW bei Neuwagen mit bis zu 750 EUR bezuschusst. Somit lohnt es sich generell für Autos die das Alter von 5 Jahren noch nicht erreicht haben.
Bei angenommenen 15.000 KM Jahresfahrtleistung, einem Spritpreis von derzeit 1.50 EUR und einem Verbrauch von 8 Litern/100 KM kommt man zu folgendem Ergebnis der Kosten pro Jahr:
Benzin: 1.800 EUR
GAS: 840 EUR
Ersparnis: 960 EUR/Jahr zzgl. die KFZ-Steuer
Heute möchte ich mich dem Thema Wasser widmen. Es ist selbstverständlich, dass unser Wasser überall Trinkwasserqualität hat auch da wo wir es nicht benötigen. Von daher ist es sinnvoll mit dem Wasser sparend umzugehen. Nachfolgend ein paar Tipps zur Anregung:
- Öffnen Sie ihren Spülkasten an der Toilette (sofern zugänglich) und regulieren die Wassermenge nach Ihrem persönlichen Bedarf. Der Wasserkasten muss nicht voll sein. In der Regel langt eine 50%ige Füllung.
- Bei "kleinen Geschäften" reicht es, wenn man nur kurz spült. Der Inhalt des Wasserkastens muss nicht jedesmal geleert werden.
- Es empfiehlt sich tropfender Wasserhähne umgehend zu reparieren, sonst geht eine erhebliche Menge Wasser verloren.
- Duschen ist sinnvoller als Baden. Ein Vollbad hat einen dreimal höheren Wasser- und Energieverbrauch und schadet Ihrere Haut mehr als eine Dusche.
- Wenn Sie es können, drehen Sie das Wasser beim einseifen ab. Das spart richtig viel Wasser.
- Für die Männer: beim rasieren das Waschbecken mit rund 1/2 Liter Wasser füllen und darin den Rasierer ausspülen. Keinesfalls das Wasser beim rasieren laufen lassen.
- Sie gehen in Urlaub? Denken Sie an ihren Warmwasserspeicher der muss in dieser Zeit nicht permanent an sein.
- Das Gießwasser für Ihre Pflanzen wenn möglich in einer Regentonne sammeln und nicht aus dem Wasserhahn nutzen.
Die Fenster nicht ankippen, sondern kurz weit öffnen. (In den Wintermonaten zweimal täglich fünf Minuten in jedem Raum. Dabei aber unbedingt die Heizkörper abschalten!) Angekippte Fenster bringen wenig frische Luft, lassen aber viel Wärme hinaus.
Fenster und Türen sollten gut abgedichtet sein.
Vorhänge, Roll- und Fensterläden nachts schließen. Sie verringern einen schnellen Wärmeverlust und halten Kälte und Zugluft ab.
Die Heizkörper sollten frei stehen und nicht von Vorhängen verdeckt sein. So kann die Wärme ungehindert in den Raum abgegeben werden.
Hinter den Heizkörper eine reflektierende Silberfolie anbringen. Das spart Heizkosten.
Nachts am Heizkörper die Temperatur nur senken, nicht voll abschalten. So kühlt der Raum nicht vollständig aus. Ein ausgekühlter Raum benötigt bei erneuter Erwärmung einen höheren Heizwasserdurchfluss.
Kosten sparend ist auch eine Heizungsregelung mit automatischer Nachtabsenkung.
Automatische Thermostate anbringen. Diese Regeln die Heizung nach der Temperatur, somit ist sichergestellt, dass es weder zu warm, noch zu kalt wird (Preis derzeit bei rund 25 EUR pro Thermostat).
Rolladenkästen dämmen, sofern Zugang besteht. Geeignet dafür sind Styrodur Platten (Baumarkt) oder fertige Bauteile von beck-heun.
Eintraege: 4
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Energiespartipps: Jede Woche möchte ich hier ein paar Tipss zum Energiesparen geben.
