Suchergebnis
„Vorrangiges Ziel der Neugestaltung der Hauptschullandschaft in Esslingen am Neckar ist die Verbesserung der Bildungs- und Lebenschancen der Hauptschülerinnen und Hauptschüler", so die übereinstimmende Aussage von Regierungspräsident Johannes Schmalzl und Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger.
„Das Regierungspräsidium begrüßt und unterstützt die aktive Rolle der Stadt Esslingen in ihren Schulentwicklungsplanungen, insbesondere die Vorhaben bei der ‚Neugestaltung der Hauptschulstandorte'", so Regierungspräsident Schmalzl weiter. „Sie befindet sich damit im Konsens mit der bildungspolitischen Linie des Landes Baden-Württemberg.
Wie vom Gemeinderat im Sommer 2008 beschlossen, wird es in Esslingen zukünftig fünf zukunftsfähige, mindestens zweizügige Hauptschulen mit Ganztagsangeboten und einem Schulprofil, welches sich die Schulen selbst erarbeiten werden, geben. Die Stadt schafft dafür mit dem Modellraumprogramm PLUS zusätzliche Räume, die über die Vorgaben des Landes im Rahmen der Schulbauförderrichtlinien deutlich hinausgehen.
„Um diese Voraussetzungen zu schaffen", so Oberbürgermeister Dr. Zieger „wird die Stadt Esslingen im Rahmen dieser Schulentwicklungsplanung 5,4 Millionen Euro rein für Baumaßnahmen investieren."
„Bei Fragen der Schulbauförderung, die in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums liegen, werden wir die Stadt gerne beraten und begleiten und sofern möglich, im Rahmen der Fördermittel auch finanziell unterstützen", versicherte der Regierungspräsident.
Die Räume welche aufgrund der Zusammenlegung von Hauptschulen zukünftig nicht mehr benötigt werden, sollen zu so genannten Bildungshäusern umgestaltet werden. Hinter der Idee des Bildungshauses verbirgt sich eine enge Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule, die derzeit vom Land als Modellprojekt gefördert wird.
Natürlich beschränkt sich solch eine Neugestaltung der Hauptschullandschaft nicht nur ausschließlich auf die „Äußeren Schulangelegenheiten", für die nach dem Schulgesetz der Schulträger, also die Kommune, zuständig ist. Davon betroffen sind auch die in der Zuständigkeit des Landes stehenden „Inneren Schulangelegenheiten". Neben den pädagogischen Aufgaben sind das insbesondere die personellen Angelegenheiten. Die Stadtverwaltung Esslingen hat deshalb gemeinsam mit dem Regierungspräsidium verschiedene organisatorische, konzeptionelle und inhaltliche Eckpunkte bei einem Gespräch auf Arbeitsebene abgestimmt.
„Das Regierungspräsidium wird sich während der Zusammenlegung oder Fusion von Standorten besonders um die Begleitung und Betreuung der Lehrerinnen und Lehrer, sowie der Schulleitungen kümmern. Die Kollegen bedürfen in einem solchen Prozess der Umstrukturierung besonderer Unterstützung", bestätigte der Regierungspräsident das Ergebnis der Besprechung. „Zudem werden wir die Gremien bei der Erarbeitung der neuen pädagogischen Konzepte begleiten und beraten."
Beim Gespräch auf Arbeitsebene stimmten die Mitarbeiter des Regierungspräsidiums, Abteilung Schule und Bildung und die Vertreter der Stadt Esslingen auch darin überein, dass es durch die Neugestaltung der Hauptschullandschaft in Esslingen zu keiner inhaltlichen Verschlechterung im pädagogischen Angebot oder im Ganztagsbetreuungsangebot kommen darf.
„Für die Umsetzung der schulorganisatorischen Maßnahmen ist das Kultusministerium zuständig. Das Regierungspräsidium wird die Stadt Esslingen bei der Vorlage der Anträge an das Kultusministerium unterstützen. Zum Beispiel bei der Aufgabe von Schulräumen an einem Standort und den daraus resultierenden Baumaßnahmen an einem anderen", sicherte der Regierungspräsident zu.
Die Stadt Esslingen wird noch im Dezember einen entsprechenden Antrag nach §30 des Schulgesetzes beim Land Baden-Württemberg stellen und in jedem Einzelfall nochmals die Situation und die Ziele der Stadt, welche mit der Neugestaltung der Hauptschullandschaft verbunden sind ausführlich darstellen.
Über eine mögliche Förderung von Baumaßnahmen wird es zeitnah erste Gespräche bereits im Januar/ Februar 2009 mit dem Regierungspräsidium geben, damit die entsprechenden Anträge umgehend gestellt werden können.
„Unser beider Interesse", so betonten sowohl Regierungspräsident Schmalzl als auch Oberbürgermeister Dr. Zieger „liegt in einer raschen und möglichst unbürokratischen Umsetzung des Projekts."
Quelle: Esslingen
Einfach tolle Tierbilder gibt es hier
Opfer eines Überfalls wurde eine 37-jährige Angestellte am Mittwochnachmittag in Oberesslingen. Hierbei entwendete der Tatverdächtige aus der Kasse etwas mehr als 200 Euro Bargeld.
Am Mittwochnachmittag wurde der Polizei ein Überfall auf eine Schleckerfiliale in der Dresdner Straße in Oberesslingen gemeldet. Ein Mann betrat gegen 13.40 Uhr den Drogeriemarkt und ging sofort zur Kassiererin. Er zeigte ihr einen Zettel, auf dem er unter der Androhung zu schießen die Herausgabe von Bargeld forderte. Als die 37-jährige Frau der Aufforderung nicht nachkam, griff er in die offen stehende Kasse und entwendete etwas mehr als 200 Euro Bargeld. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung Potsdamer Straße. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung überprüfte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Esslingen eine Gaststätte in der Landhausstraße. Im Gastraum fiel den Beamten ein Mann auf, auf den die Personenbeschreibung zutraf. Daraufhin wurde er kontrolliert und durchsucht. Hierbei konnte das geraubte Geld aufgefunden und sichergestellt werden. Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier Esslingen gebracht. Der bei der Polizei hinlänglich bekannte Mann räumte in seiner Vernehmung durch Beamte der Kriminalpolizei die Tat ein.
Mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls wird der Tatverdächtige im Laufe des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt.
Quelle: www.polizei-esslingen.de
Relativ glimpflich kam der Kreis Esslingen nach dem angekündigten Schneechaos davon. Im gesamten Kreisgebiet ereigneten sich 5 Unfälle, die auf die Witterung zurückzuführen gewesen waren. Dabei wurde ein Gesamtschaden von 24000 Euro verursacht.
Quelle: Polizei Esslingen
Aufgrund starken Schneefalls ereigneten sich am Sonntagabend in der Zeit von 19.00 Uhr bis 23.00 Uhr neun Verkehrsunfälle im Kreis Esslingen. Hierbei erlitten drei Verkehrsteilnehmer leichte Verletzungen und es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30 000 Euro. Die Hauptursache für die meisten Verkehrsunfälle war eine falsche Bereifung der Fahrzeuge.
Eine 20-jährige Seatlenkerin befuhr bei einem dieser Unfälle die Hindenburgstraße in Nellingen vom Scharnhauser Park kommend. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf schneebedeckter Fahrbahn verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Die Frau kam zuerst nach rechts von der Straße ab, schleuderte beim Gegenlenken quer über die gesamte Fahrbahn und prallte anschließend frontal gegen eine Gartenmauer. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 12 000 Euro.
Mit ihrem Ford Fiesta befuhr eine 19-Jährige den Beschleunigungsstreifen der B 27 an der Anschlussstelle Flughafen in Richtung Tübingen. Auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn verlor die Frau die Kontrolle über ihren Pkw und kam nach rechts von der Straße ab. Im Straßengraben überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen. Die 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Es entstand ein Schaden in Höhe von zirka 5000 Euro.
Quelle: Polizei Esslingen
Ein Einbrecher trieb sein Unwesen am Dienstag in der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr in Ruit. Der Unbekannte warf im Birkenweg ein Kellerfenster eines zweistöckigen Wohngebäudes ein. Anschließend entriegelte er das Fenster und gelangte so ins Innere. Vom Keller gelangte er über das Treppenhaus in die Wohnräume. Dort durchsuchte er mehrere Schränke und Kommoden und entwendete eine Geldkassette mit ausländischer Währung sowie eine Schmuckschatulle. Der Wert des Diebesguts beläuft sich auf zirka 1200 Euro. Am Fenster entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 100 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: Polizei-Esslingen
Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es nach einer Amokandrohung am Dienstagmittag in Reichenbach. Ein 19-jähriger ehemaliger Schüler hatte durch zwei Anrufe auf den Anrufbeantworter der Schule seine ehemaligen Lehrer bedroht.
Die Realschule hatte am Dienstagmittag die Polizei verständigt, nachdem auf dem Anrufbeantworter der Schule zwei Drohanrufe eingegangen waren. Darin hatte der Anrufer mehrere Lehrer der Realschule bedroht und angekündigt, sich an ihnen rächen zu wollen.
Die Polizeidirektion Esslingen hat die Drohung ernst genommen und sofort Einsatzkräfte in Reichenbach zusammengezogen. Das Gelände der Realschule in der Schulstraße wurde abgesperrt und parallel dazu die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter aufgenommen. Während der Absperrung der Schule befanden sich noch etwa 200 Schüler und ihre Lehrer im Gebäude. Sie wurden evakuiert und in einem Nachbargebäude untergebracht.
Rasch konnte ermittelt werden, dass es sich bei dem Täter um einen 19-jährigen ehemaligen Schüler der Realschule handelt. Der junge Mann konnte dann schon kurz darauf in Hochdorf festgenommen werden. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Außerdem muss er mit einem deftigen Kostenbescheid für den Polizeieinsatz rechnen.
(pol)
Erneut wurden im Landkreis Esslingen Piloten mit einem Laserpointer geblendet. Betroffen von der Attacke am Mittwoch waren zwei Linienmaschinen und ein Polizeihubschrauber. Allerdings konnte noch am Abend ein 44-jähriger Mann als Verursacher ermittelt werden.
Zunächst hatte die Besatzung einer Linienmaschine aus Frankfurt gegen 18.15 Uhr eine Laserattacke auf ihr Cockpit gemeldet. Die Piloten befanden sich zu dieser Zeit im Landeanflug auf den Stuttgarter Flughafen und wurden zweimal von einem grünen Laserstrahl getroffen.
Etwa 10 Minuten später erhielt der Tower beim Stuttgarter Flughafen dieselbe Mitteilung einer aus Rom kommenden Linienmaschine. Die beiden Piloten waren im Landeanflug mehrere Male von einem grünen Laserstrahl getroffen und geblendet worden.
Sofort nach Eingang der ersten Meldung wurde vom Polizeirevier Esslingen eine Fahndung eingeleitet, an der insgesamt 10 Streifen der Schutz- und Kriminalpolizei sowie auch ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Während der Fahndung nach den unbekannten Tätern ist auch der Pilot des eingesetzten Polizeihubschraubers im Bereich Esslingen-Zell von einem Laserstrahl getroffen und geblendet worden. Die Besatzung des Hubschraubers konnte aber den Tatort lokalisieren und dies an die Kollegen am Boden weitergeben.
Kurz darauf wurde ein Wohnhaus in Esslingen-Zell umstellt. Dort konnte rasch ein 44-jähriger Mann als Verursacher ermittelt werden. Er hatte sich nach eigenen Angaben einen Laserpointer aus China mitgebracht. Zusammen mit seinem 10-jährigen Sohn hatte er dann vom Balkon aus die in Richtung Stuttgart anfliegenden Maschinen geblendet. Ob die Tat von dem 44-jährigen allein, von seinem Sohn oder von beiden zusammen verübt wurde, konnte bisher noch nicht eindeutig geklärt werden.
Den 44-jährigen Schweizer erwartet nun jedenfalls ein Verfahren wegen gefährlichem Eingriff in den Luftverkehr.
(pol)
Kleine Ursache, große Wirkung - unter diesem Motto könnte man die Verkehrsituation am Dienstagmorgen auf der B 27 kurz zusammenfassen. Nach einem Auffahrunfall bei der Anschlussstelle Leinfelden-Echterdingen Süd kam es nämlich zu einem Rückstau von bis zu 15 Kilometern Länge.
Ein 28-Jähriger war mit seinem Ford Mondeo auf der Bundesstraße in Richtung Stuttgart unterwegs. Bei der Ausfahrt Stetten bemerkte er einen Rückstau zu spät und prallte auf einen vor ihm fahrenden Honda. Die beiden Autofahrer blieben zum Glück unverletzt, an ihren Pkw war Sachschaden in Höhe von etwa 8 500 Euro entstanden. Der morgendliche Berufsverkehr in Richtung Stuttgart staute sich in der Folge bis nach Waldorf-Häslach zurück.
Hallo Esslingen,
wow, mein erster Blog. Krass. Hätte nicht gedacht, dass es nochmal soweit kommt, dass ich einen Blog schreib... weiss ja nichtmal richtig was das überhaupt ist. Aber jetzt musste das leider doch sein. Warum? Tja, wie soll ich sagen... von wegen "Es lebt"! Es lebt nicht nur, "Es klaut" auch.
Irgendwelche Blödspacken haben mir heute oder gestern nacht mein Fahrrad geklaut. Scheisse! Wenn das kein Grund ist, sich aufzuregen, dann weiss ich aber auch nicht. Dabei war's noch nichtmal ein Jahr alt. Kacke! Wer macht denn sowas? Fahrrad klauen ist doch wie ner Oma die Handtasche wegreissen. So'n Fahrrad kann sich doch nicht wehren.
Und wo isses jetzt? Was weiss ich... Womöglich irgendwo draussen und friert. Armes Fahrrad. Scheisse mann! Bin ich angefressen eh.
Darf man das hier überhaupt schreiben? "Scheisse"? Oder wird das vom System gleich wegzensiert? Und wenn auch, is mir auch egal, doppel-Scheisse.
Aber fangen wir etwas weiter vorne an. Gestern war ich mit dem Fahrrad im Büro. Wir haben einen überdachten und geschützten Abstellplatz auf dem Firmengelände, aber leider von außen frei zugänglich. Ich musste mein Fahrrad gestern abend dann leider alleine übernachten lassen, denn abends war eine Veranstaltung ausserhalb, die mit Auto besser erreichbar war. Heute nachmittag - Feierabend - war's nicht mehr an seinem Platz. Scheisshimmelherrgott!
Wahrscheinlich hat einer von diesen Voll-Spasten gestern im Vollsuff den EM-Sieg von Deutschland gegen Portugal gefeiert und gedacht: "Och, da klau ich doch einfach mal n Fahrrad".
Eigentlich geht's ja garnicht um das Fahrrad - okay, es geht AUCH um mein Fahrrad, aber viel schlimmer ist der Gedanke, dass irgendso'n blöder Drecksack jetzt seinen Arsch auf meinen Sattel drückt.
HimmelzefixscheissdrecknochmalverfluchterKachdreckkäässcheiss.
Also, immerhin ist das hier ja ein Portal für Esslinger... Daher hier nun ein direkter Aufruf:
He, du Pisastudiengewinner! Falls du, der mein Fahrrad gemopst hast, das hier liest... Ich weiss du wirst es nicht zurückgeben, aber ich hoffe dir wachsen Hämorrhoiden so gross wie ein Fahrradschlauch.
