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Schwerste Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall am Mittwochnachmittag am Flughafen Stuttgart. Auf der Baustelle „Neues Tanklager" wurden Betonhohlraumwände mittels eines Kranwagens von einem Lkw abgeladen. Während des Abladevorgangs stand der 33-Jährige unter einer Betonwand, um diese in die richtige Position zu bringen. Plötzlich brach ein Bolzen aus der Wand, diese fiel zu Boden und begrub den Arbeiter unter sich. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde der Mann mit schwersten Verletzungen mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Zur Klärung der genauen Unfallursache hat die Verkehrspolizei Esslingen die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: www.polizei-esslingen.de
Beim Wegfahren der hinteren Passagiertreppe von einem Flugzeug blieb der 47-jährige Fahrer des Zugfahrzeugs vermutlich aus Unachtsamkeit am linken Flügel der Maschine hängen. Die Tragfläche des Airbus A 320 wurde hierbei erheblich beschädigt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden in Höhe von über Hunderttausend Euro. Es wurde niemand verletzt und es bestand keine Gefahr für die 164 Passagiere. Gegen den 47-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr eingeleitet.
Quelle: polizei-esslingen.de
Ein 48-jähriger Einmietebetrüger wurde am Dienstagmorgen in einem Hotel am Flughafen Stuttgart festgenommen. Er steht im Verdacht, in den vergangenen Monaten in mehreren Hotels auf den Fildern gewohnt zu haben. Mittlerweile sitzt der Mann in einer Justizvollzugsanstalt.
Ein Angestellter eines Hotels am Stuttgarter Flughafen schöpfte Verdacht, da ein Gast ein Fax einer nicht existierenden Firma vorlegte, in dem stand, dass die Firma alle Kosten für die Übernachtung und Verpflegung übernehmen werde. Bei einer Überprüfung des 48-Jährigen durch Beamte des Polizeireviers Flughafen stellten diese fest, dass der polizeibekannte Betrüger bereits seit April diesen Jahres sich in zwei weiteren Hotels auf den Fildern einquartiert hatte. Hierbei konsumierte er reichlich Essen und Trinken, ohne die Rechnungen zu bezahlen. Nach bisherigen Erkenntnissen entstand ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Bei der Festnahme des Mannes fanden die Beamten eine durchgeladene Schreckschusspistole in seinem Rucksack.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der Verdächtige am Mittwoch einer Haftrichterin beim Amtsgericht Nürtingen vorgeführt. Diese erließ Haftbefehl und der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Das Polizeirevier Flughafen bittet weitere geschädigte Hotels, sich mit ihnen unter Telefon 0711 787800 in Verbindung zu setzen.
Quelle: www.polizei-esslingen.de
Schwere Verletzungen erlitt ein 31-jähriger Mann bei einem Unfall auf dem Vorfeld des Stuttgarter Flughafens. Mitarbeiter einer Firma waren dort mit Wartungsarbeiten an einem Verkehrsflugzeug beschäftigt. Dazu mussten sie die Gangway knapp einen Meter von der Maschine wegfahren. Kurz darauf wollte ein Mitarbeiter einer Servicefirma über die Gangway in das Flugzeug. Der 31-Jährige transportierte mehrere Stapel Zeitungen, die für diese Maschine bestimmt waren. Der Mann bemerkte nicht, dass die Gangway nicht direkt am Flugzeug stand und stürzte aus einer Höhe von etwa 3,50 m auf das Vorfeld. Dabei wurde der Mann schwer verletzt und zog sich mehrere Frakturen zu. Flughafensanitäter und ein Notarzt versorgten den 31-Jährigen vor Ort, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Quelle: Polizei-esslingen.de
Ein 36-jähriger Lkw-Lenker verursachte am Montagnachmittag einen Verkehrsunfall am Flughafen Stuttgart. Der 36-Jährige fuhr von einem Hotel kommend Richtung Abfahrt zur Ankunftsebene. Dabei stieß der Lkw-Lenker infolge Unachtsamkeit zunächst gegen den Pfosten einer Lichtschranke. Anschließend blieb er mit dem Dach seines Fahrzeugs an der dortigen Brücke hängen. Der Fahrer hatte ein Hinweisschild mit der zulässigen Gesamthöhe von drei Metern übersehen. Sein Fahrzeug hatte eine Höhe von 3,60 m. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 11 000 Euro.
Quelle: polizei-Esslingen.de
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen mussten Beamte der Verkehrspolizei einen maroden Reisebus aus dem Verkehr ziehen. Das im Bereich Karlsruhe zugelassene Fahrzeug wurde von den Beamten am Mittwochmittag beim Stuttgarter Flughafen entdeckt. Bei einer Kontrolle stellten die Verkehrsspezialisten eine ganze Reihe teilweise erheblicher Sicherheitsmängel fest. Das Fahrzeug wurde sofort stillgelegt und die 36 Fahrgäste mit einem Ersatzbus weitertransportiert.
Zudem stellte sich aber heraus, dass der Omnibus bereits Mitte Oktober in Kirchheim wegen der gleichen Mängel stillgelegt wurde. Warum das Fahrzeug trotz entsprechender Maßnahmen nach wie vor eingesetzt werden konnte, muss noch geklärt werden. Jedenfalls erwarten den 63-jährigen Fahrer und den Halter des Omnibusses ein weiteres Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Quelle Polizei Esslingen
Opfer eines Diebes ist ein Mann am Donnerstagvormittag im Terminal 1 des Stuttgarter Flughafens geworden. Der 70-Jährige schrieb dort an einer Computerstation eine SMS und legte dabei seine Handgelenkstasche am Tresen ab. Während er nur ganz kurz am nebenan gelegenen Bankschalter war, nutzte ein Unbekannter diese Unaufmerksamkeit aus und entwendete die schwarze Ledertasche. Der Dieb erbeutete ein Sparbuch und 500 Euro Bargeld.
(pol)
Am Mittwochabend kurz nach 22.00 Uhr fuhr ein 55-Jähriger aus dem kreis Göppingen mit seinem 18 Tonner Sattelzug auf der Flughafenstraße auf Höhe einer Tankstelle über eine Verkehrsinsel und beschädigte mehrere Ampeln und Verkehrszeichen. Ohne anzuhalten und sich um den Schaden zu kümmern, flüchtete der Mann mit seinem Sattelzug in Richtung B 27.
Die Flucht war jedoch nur von kurzer Dauer. In der Auffahrt zur B 27 in Richtung Tübingen kam er aufgrund überhöhter Geschwindigkeit und Alkoholeinwirkung mit seinem Gefährt nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Sattelzug kippte um und blieb neben der Fahrbahn auf der Seite liegen. Da sich die Türen des Lkw nicht mehr öffnen ließen, schlugen Polizeibeamte die Windschutzscheibe ein und befreiten den Fahrer, der bei dem Unfall leicht verletzt wurde, aus dem Führerhaus. Nach der ersten notärztlichen Versorgung an der Unfallstelle wurde der Mann zur ambulanten Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Dort musste er sich auch einer Blutprobe unterziehen, da ein Atemalkoholtest bei ihm einen Wert von ca. 1,10 Promille ergeben hatte. Der Führerschein des 55-Jährigen wurde von der Polizei an Ort und Stelle einkassiert.
Der Sattelzug musste mit einem Kranwagen geborgen werden. Hierzu war die Auffahrt zur B 27 in Richtung Tübingen bis gegen 03.00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Es kam jedoch zu keinen Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Zur Bergung und zum Abbinden ausgelaufener Betriebsstoffe war die Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen mit 7 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften an der Unfallstelle. Den bei dem Unfall entstandenen Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf ca. 52 000.- Euro.
(pol)
Zu einem unerfreulichen Zwischenfall mit einem Fluggast kam es am Montagmittag auf dem Stuttgarter Flughafen. Ein 50-jähriger Pole randalierte betrunken im Flugzeug und musste von der Polizei in Gewahrsam genommen werden.
Der 50-jährige Mann aus Hechingen wollte um die Mittagszeit mit einer Maschine von Germanwings nach Kattowitz fliegen. Vor dem Abflug verhielt er sich dann aber der Crew gegenüber äußerst aggressiv und randalierte in der Maschine. Da der Mann zudem stark betrunken war, verständigten die Crewmitglieder das Polizeirevier.
Der 50-Jährige verhielt sich sofort auch gegenüber den Beamten des Polizeireviers Flughafen äußerst aggressiv. Die Polizisten nahmen den Mann deshalb in Gewahrsam und brachten ihn in eine Arrestzelle. Dort randalierte der Betrunkene weiter und erlitt dabei eine kleine Platzwunde. Er musste deshalb am Nachmittag ärztlich behandelt werden. Der Mann musste die Nacht zur Ausnüchterung in einer Zelle verbringen. Als er dann am heutigen Morgen entlassen wurde, machte er die Polizisten für seine Verletzungen verantwortlich.
(pol)
Ein 27-jähriger Franzose wollte am Mittwochabend in einem Schnellrestaurant am Stuttgarter Flughafen essen. Nach dem Betreten des Lokals wurde er gegenüber dem Personal ausfällig. Da es am Nachmittag bereits zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Mann und den Angestellten gekommen war, wurde er vom 30-jährigen Filialleiter aufgefordert, das Restaurant zu verlassen. Daraufhin versetzte der Franzose dem 30-Jährigen einen Kopfstoß. Dieser erlitt hierbei leichte Gesichtsverletzungen. Als die mittlerweile verständigten Polizeibeamten eintrafen, nahm der 27-Jährige einen Stuhl und warf diesen nach ihnen. Sie konnten aber ausweichen und wurden nicht getroffen. Im Anschluss wurde der 27-Jährige in Gewahrsam genommen und musste die Nacht in einer Arrestzelle verbringen. Nach Rücksprache mit einem Staatsanwalt erhob dieser eine Sicherheitsleistung in Höhe von 750 Euro.
(pol)
Zu einem schweren Verkehrsunfall am Flughafentunnel bei Bernhausen kam es am Dienstagmittag. Ein 23-jähriger Mann war mit seinem Citroen Kastenwagen auf der Randstraße vom Flughafen kommend in Richtung Stuttgart unterwegs. An der Einmündung zum „Bernhäuser Tunnel" übersah er offensichtlich eine rote Ampel und kollidierte mit einem entgegenkommenden BMW-Fahrer, der nach links in Richtung Bernhausen abbiegen wollte. Der Lenker des Kastenwagens und der 43-jährige BMW-Fahrer erlitten leichte Verletzungen und mussten ärztlich behandelt werden. An ihren Fahrzeugen war Sachschaden in Höhe von etwa 50 000 Euro entstanden. Zur Reinigung der Fahrbahn war die Flughafenfeuerwehr mit einer Besatzung im Einsatz. Der Tunnel musste während der Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge in Richtung Bernhausen für über eine Stunde gesperrt werden.
(pol)
Einen ungewöhnlichen Fall mussten Beamte des Polizeireviers Flughafen am Sonntag aufnehmen. Eine 42-jährige Frau wollte mit ihrem Pkw in das Parkhaus 7 beim Flughafen einfahren. Dazu hielt sie an der Einfahrt und forderte ein Ticket an. Kurz bevor sie jedoch das Ticket an sich nehmen konnte, zog es eine an der Einfahrtschranke wartende Frau aus dem Schacht und lief rasch davon. Bis die 42-Jährige dann schließlich im Parkhaus war und einen Mitarbeiter der Betreibergesellschaft verständigen konnte, war die Diebin bereits verschwunden. Die Unbekannte hatte offensichtlich gezielt auf einen einfahrenden Autofahrer gewartet, um selbst mit dem Ticket wieder aus dem Parkhaus fahren und sich dadurch die Parkgebühr „sparen" zu können.
In der vergangenen Woche entwendete ein bislang unbekannter Täter einen blauen VW Multivan mit dem Kennzeichen BC-TM 333 aus einem Parkhaus am Flughafen Stuttgart. Der Diebstahl des Fahrzeugs wurde dadurch bemerkt, dass der Täter am Sonntag einen Tankbetrug in Empfingen beging. Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass sich der Besitzer momentan im Urlaub befindet. Der acht Jahre alte Transporter hat einen Zeitwert von knapp 10 000 Euro.
(pol)
Auf dem Flughafengelände kam es am Dienstagabend zum Frontalzusammenstoß zweier Zugmaschinen zur Gepäckbeförderung. Der Lenker des ersten Fahrzeugs fuhr hierbei in ein Gebäude und der andere wollte dieses mit dem zweiten auf demselben Weg verlassen. Glücklicherweise wurden die 34 und 40 Jahre alten Fahrer nicht verletzt. An den Gepäckwagen entstand jedoch ein Schaden in Höhe von etwa 4000 Euro. An einem lief Öl aus, welches durch die Flughafenfeuerwehr abgebunden wurde.
(pol)
Zu einem äußerst ungewöhnlichen Zwischenfall kam es am Donnerstagvormittag auf dem Stuttgarter Flughafen. Weil ein 64-jähriger Fluggast während der Sicherheitsdemonstration die Notrutsche aktivierte, konnte eine Boeing nicht wie geplant nach Hurghada starten.
Betroffen von dem Vorfall war eine Boeing 757 der Fluggesellschaft Condor mit 8 Besatzungsmitgliedern und 234 Passagieren mit Flugziel Luxor und Hurghada. Während sich die Maschine noch auf der Parkposition auf dem Vorfeld befand, führten die Flugbegleiter die vorgeschriebene Sicherheitsdemonstration durch. Diese Demonstrationen hat ein 64-jähriger Passagier wohl zu wörtlich genommen und missverstanden. Jedenfalls zog der Mann eine mit eindeutigen Hinweisen versehene Klappe, durch die ein Notausstieg geöffnet und die Notrutsche ausgefahren wurde.
Die Passagiere mussten anschließend die Maschine verlassen, da vor einem Start die Notrutsche ausgetauscht werden muss. Sie können nach derzeitigem Stand ihren Flug gegen 15.00 Uhr mit einer Ersatzmaschine antreten.
Der 64-Jährige beteuerte gegenüber der Polizei glaubhaft, dass er die Klappe nur aus Versehen betätigt habe und ihm der Vorfall unendlich bedaure. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten ist nach einer ersten Prüfung nicht erkennbar. Allerdings muss der Mann damit rechnen, dass er von der Fluggesellschaft eine Rechnung über die von ihm verursachten nicht unerheblichen Kosten bekommt.
Der geplante Familienurlaub eines 42-Jährigen nach Ägypten endete heute Morgen abrupt
am Flughafen in Stuttgart. Als sich der Mann mit seiner Frau und seinem Kind an der
Sicherheitskontrolle befand, ließ er die Bemerkung fallen, dass er Sprengstoff in seiner
Unterwäsche hätte. Bei einer Nachfrage des Sicherheitspersonals bestätigte der Mann
glaubhaft diese Aussage. Die daraufhin hinzu gerufene Polizei nahm den Mann vorläufig
fest und durchsuchte ihn, fand jedoch keinen Sprengstoff.
Das Luftfahrtunternehmen handelte konsequent und schloss aufgrund dieses Vorfalls die
komplette Familie von der Beförderung aus. Neben dem geplatzten Urlaub und keiner
Rückerstattung der bereits bezahlten Reise muss der Mann noch mit einer Strafe durch
das zuständige Ordnungsamt rechnen. Als Bußgeld kann von dort bis zu 1000 Euro Strafe
erhoben werden. Die Höhe der Polizeikosten für diesen Einsatz wird noch geprüft. Zum
Glück zeigte sich der Mann bei der Polizei einsichtig. Denn hätte er wiederholt und
absichtlich auf seiner Behauptung beharrt, würde ihm noch ein Strafverfahren drohen bei
dem sogar eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren möglich wäre.
Ein Kleinflugzeug vom Typ „Microliner Finnair" musste am Dienstagabend nach Problemen mit dem Fahrwerk auf dem Stuttgarter Flughafen notgelandet werden.
Die Maschine schlitterte nach der Landung auf eine angrenzende Wiese, der 54-jährige Pilot und seine 48-jährige Ehefrau konnten unverletzt geborgen werden. Erkenntnisse zur Ursache und der Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor, die Bergung der Maschine dauert an.
Ein einmotoriges Sportflugzeug der Marke Piper, Typ PA 28, welches mit einem 59 Jahre alten Piloten und einer 60 jährigen Pilotin besetzt war, befand sich auf einem Überprüfungsflug um Stuttgart herum. Beim anschließenden Landeanflug auf den Flughafen setzte plötzlich aus nicht geklärter Ursache der Motor aus. Das Flugzeug verlor daraufhin schnell an Höhe und der Pilot entschloss sich nun, auf einem Acker zu landen. Nach mehreren Metern blieb das Bugrad aber im Acker stecken, woraufhin sich die Maschine überschlagen hat und letztendlich am Boden liegengeblieben ist.
Beide Insassen konnten aus eigener Kraft die Maschine verlassen; sie wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus verbracht. An dem Sportflugzeug entstand ein Schaden von etwa 40 000 Euro. Die Landstraße L 1209 war im Bereich der Absturzstelle für mehrere Stunden gesperrt.
Die Feuerwehren Filderstadt und Flughafen waren mit 10 Fahrzeugen und 49 Mann vor Ort. Die Bereitschaft des DRK war ebenfalls an der Örtlichkeit. Das Polizeirevier Flughafen und die BFU haben die Ermittlungen aufgenommen.
