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Stichwort - lichtenwald

In Zusammenarbeit mit der Grundschule Lichtenwald und der Polizei Reichenbach wird sich die Gemeinde Lichtenwald dem Kinderschutzprojekt „Kelly-Insel" anschließen.

 

Die Kelly-Inseln bilden ein Baustein des Präventionskonzeptes „Kelly-Projekt", welches die Polizeidirektion Esslingen entwickelt hat. Das in verschiedene Bausteine aufgeteilte Konzept schult Kinder, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren.
Elterninformationsveranstaltungen, interaktive Rollenspiele, sportliche Übungen und der Besuch von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten in der Schule sollen zum Schutz von Kindern gegen sexuelle Übergriffe und Gewalt schützen. Wichtige Regeln und ein Notfallplan zeigen auf, wie sich Kinder in bedrohlichen oder fragwürdigen Situationen verhalten können. Natürlich können nicht alle Taten ganz verhindert, aber zumindest das Risiko verringert werden.

 

Kinder sollten auch wissen, wohin sie sich wenden können, wenn ihnen etwas Unvorhergesehenes passiert. Hier helfen die Kelly-Inseln.


Die Kelly-Inseln - Ladengeschäfte, kirchliche und öffentliche Einrichtungen, die einfach zu Fuß zu erreichen sind und die mit einem entsprechendem Kelly-Zertifikat gut sichtbar gekennzeichnet sind - helfen unseren kleinen Mitbürgern bei kleinen und großen Sorgen und Nöten des Alltags: Ein Pflaster für ein aufgeschürftes Knie, die Mama anrufen, wenn ein Hausschlüssel oder Geld verloren wurde, oder auch wenn Kinder von Klassenkameraden oder Erwachsenen bedroht werden. Die Kelly-Inseln sollen an möglichst vielen öffentlichen Stellen installiert werden, so dass für die Kinder möglichst viele solcher Anlaufpunkte bestehen.

Mitte April wird eine entsprechende Auftaktveranstaltung stattfinden, zu der Personen, die Interesse bei der Gemeindeverwaltung bekunden, eingeladen werden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.kelly-insel.de !
Ein kinderfreundliches Lichtenwald - helfen Sie mit!
Gemeindeverwaltung Lichtenwald

www.lichtenwald.de

Stichwort: lichtenwald 

Selten war das Interesse an der Lichtenwalder Kommunalpolitik im
Ratssaal des Thomashardter Rathauses so groß wie am 06. Mai 2008.
Zahlreiche interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger, darunter viele
Bewohner des Baugebiets „Bergäcker", verfolgten die Beratung der
Standortsuche des Mobilfunkunternehmens O2.


Bürgermeisterin Lucia Herrmann brachte zum Ausdruck, dass der
Gemeinderat und sie sich über die zahlreichen Besucher sehr freuten.
Leider sei dies ein seltenes Bild. Meistens würden sich nur 5 oder 6
Bürger/innen für die Beratungen im Sitzungssaal interessieren.

 

Bereits in der Bürgerfragestunde war die von O2 geplante Mobilfunkbasisstation Thema. Wie vorher kurz ver-abredet, bat die Bürgermeisterin die Sprecherinnen der Bürgerinitiative Frau Wulf und Frau Stilz um Übergabe der gesammelten Unterschriften, die sich gegen die Errichtung eines Mobilfunkmastens am Höhenweg und in Wohngebieten bzw. in der Umgebung richten.

Frau Wulf erklärt in ihrer Stellungnahme, dass die Bürgerinitiative parteiunabhängig sei und seit Mitte April inzwischen 504 Unterschriften aus Lichtenwald gesammelt werden konnten. Weitere Unterschriftenlisten seien noch im Umlauf. Sie nimmt weiter Bezug auf die gesundheitliche Auswirkung von Mobilfunkanlagen auf Mensch, Tier und Umwelt und erwartet aus diesen Gründen einen verantwortungsvollen Umgang mit der Thematik.

Frau Stilz weist darauf hin, dass die Grenzwerte für die Abstrahlung von Mobilfunkmasten in Deutschland deut-lich höher liegen als in anderen europäischen Ländern. Ebenso weist sie auf die Gefahr der Überlappung von Wellen hin, die durch die Vielzahl von Antennen an einem Standort ermöglicht werden.

Anschließend trägt sie den Wortlaut des Schriftstücks vor, bevor die gesammelten Unterschriften übergeben werden. Im Anschluss werden diese im Gremium in Umlauf gegeben. BM Herrmann verweist auf den folgen-den Tagesordnungspunkt und bedankt sich für das Engagement in dieser Sache.

 

Im Rahmen der späteren Beratung des Antrags von O2 auf Errichtung einer Mobilfunkbasisstation entlang des Höhenwegs bzw. auf dem Grundstück des neuen Wasserhochbehälters informiert die Vorsitzende, dass bis auf ein allgemein gehaltenes Schreiben im Februar trotz Absprache kein offizieller Antrag von O2 rechzeitig für die heutige Gemeinderatssitzung eingereicht worden sei. Auch die von Seiten der Gemeinde Lichtenwald
aufgeworfenen verschiedenen Fragen seien nicht beantwortet worden. In einem heute geführten Telefonat sei erklärt worden, dass O2 derzeit an das Netz von T-Mobile angeschlossen sei. Die Verträge mit T-Mobile wür-den Ende dieses Jahres auslaufen und nicht mehr verlängert. Die Errichtung einer Mobilfunkanlage in Lich-tenwald sei zwar vorläufig zurückgestellt, doch sei evtl. beabsichtigt, eine verfahrensfreie Antennenanlage mit max. 10 m zu errichten. Auf Nachfrage der Vorsitzenden informiert ein Gemeinderat, der sich in der Materie auskennt, dass es für O2 auch möglich sei, an den bestehenden Sendemasten aufzurüsten. Darüber hinaus könnten die bestehenden Antennenanlagen auf dem Weißen Stein oder in Hohengehren genutzt werden.

Bürgermeisterin Herrmann schlägt unter Zugrundelegung dieses Sachverhaltes vor, O2 mitzuteilen, dass die Gemeinde Lichtenwald eine Antenne entlang des Höhenwegs auch aus städteplanerischer Sicht nicht akzep-tieren werde. Darüber hinaus könne in dem Schreiben bereits aufgenommen werden, dies gelte auch für Wohngebiete.
Die Damen und Herren Fraktionsvorsitzenden danken in ihren Wortbeiträgen der Bürgerinitiative und den Bür-gern für ihr Engagement in dieser Sache. Insbesondere wird hervorgehoben, dass der Mobilfunkanbieter hier-durch nun zurückgedrängt wurde und dies auch auf das Engagement der Lichtenwalder Bürger zurück zu füh-ren sei. Ein Kollege erklärt, dass seines Erachtens für Lichtenwald eine flächendeckende Versorgung gegeben sei. Er führt weiter aus, dass zusätzlich Änderungen in den baurechtlichen Vorschriften notwendig seien.

Ein Gemeinderat ist der Meinung, dass Mobilfunkantennen in Lichtenwald nicht nur in Wohngebieten, sondern in sämtlichen bewohnten Gebieten nicht akzeptiert werden sollen. Allerdings solle die Einschränkung für den gesamten Höhenweg nicht erfolgen, um Verhandlungsspielraum zu bewahren. Diesem Vorschlag schließt sich die Mehrheit des Gremiums an. Ein Kollege unterstreicht die Bedeutsamkeit dieser ablehnenden Haltung der Gemeinde Lichtenwald auch im Hinblick auf zukünftige Anträge von Seiten weiterer Mobilfunkanbieter.

Ein Kollege spricht aus, dass die Gemeinde die städteplanerische Sicht zu berücksichtigen habe.

Die Vorsitzende gibt ihm recht und führt aus, dass der Gemeinde Lichtenwald nach baurechtlichen Vorschrif-ten die Planungshoheit obliege. Sie betont, dass die Gemeinde für das Bundesimmissionsschutzgesetz und die 26. Bundesimmissionsschutzverordnung nicht zuständig sei. Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2002 gäbe es keine Anhaltspunkte bzw. Beweise für eine gesundheitliche Beeinträchtigung, um die Grenzwerte der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung zu senken. Die bestehenden Grenzwerte beruhen auf Empfehlungen des Bundesumweltministeriums, der Strahlenschutzkommission und weiterer Behörden und Institutionen, z. B. der Weltgesundheitsorganisation. Die Argumentation von Seiten der Gemeinde Lichtenwald betreffend der Errichtung einer Mobilfunkantenne müsse sich auf städteplanerische Gründe stützen.


Einstimmig (13 Ja-Stimmen) wird folgender Beschluss gefasst: Die Gemeinde Lichtenwald lehnt eine Installati-on einer Mobilfunkbasisstation auf dem Grundstück des Wasserhochbehälters Hegenlohe, am Grünsammel-platz sowie im gesamten bebauten Gebiet und in der unmittelbaren Umgebung davon aus städteplanerischer Sicht ab.

Quelle www.lichtenwald.de

Stichwort: lichtenwald lichtenwald 

Nach einem stürmischen Gewitter am Vormittag trafen sich am 24. Juni 2008 nachmittags bei Sonnenschein und klarer Sicht die Bürgermeisterin und Bürgermeister sowie weitere Vertreter von Städten und Gemeinden, um im Rahmen eines Pressetermins das „Impulsprojekt Kaisersträßle" mit einer gemeinsamen Bereisung mit Traktorveteran und offenen Aufsitzanhängern abzuschließen.


22 Kommunen, deren Gemarkungen ganz oder mit Teilen auf dem Schurwald liegen, hatten sich zu einer Projektgemeinschaft zusammengeschlossen, um die historische Verbindung durch das Kaisersträßle wieder in Erinnerung zu rufen und über den Schurwald zu informieren. Ob der Kaiser Barbarossa diesen Weg da-mals tatsächlich zu Pferd zurückgelegt hat? Wir wissen es nicht, aber wir glauben gerne daran. Falls ja, hat er die wunderschöne Landschaft sicherlich genauso genossen wie wir.

 

38 Informationstafeln entlang des Kaisersträßles und an wichtigen Ausgangspunkten für Wanderungen in allen beteiligten Kommunen sowie an S-Bahn-Stationen in Stuttgart-Untertürkheim und Plochingen, die viele Besonderheiten des Schurwalds und seiner Bewohner thematisieren, wurden angebracht. Darüber hinaus wurde der Verlauf des Kaisersträßles als Rückgrat über den Höhenrücken mit über 42 km Länge, ausgehend vom Kappelberg in Fellbach bis zum Wäscherhof am Fuß des Hohenstaufens mit 58 Steinzeichen markiert. Mit diesem Projekt wird herausgestellt, dass uns Schurwälder nicht nur eine gemeinsame Landschaft, son-dern auch eine gemeinsame Geschichte verbindet, die erzählt werden will. 

 

Die kommunale Projektgemeinschaft, 22 Kommunen aus den Landkreisen Esslingen, Göppingen, Rems-Murr Kreis sowie die Stadt Stuttgart und die Stadt Lorch im Ost-Alb Kreis haben sich zu den geplanten Maß-nahmen zusammen getan, sich über Projektinhalte und Kostenverteilungen geeinigt und eine Projektgruppe eingesetzt, die den Ablauf der Umsetzung vorbereitet und betreut hat. Planung und Bauleitung der Maßnah-men erfolgten durch die Landschaftsarchitekten Pfrommer + Roeder aus Stuttgart. Zur Unterstützung des Redaktionsteams wurde Herr Dr. Stefan Lang als Historiker eingebunden, der zu besonderen Schurwald-Themen recherchierte. Auch der ehemalige Lichtenwalder Gemeinderat Herr Dr. Zollmann, der in Schlichten wohnt, wurde beratend hinzugezogen. 

 

Die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten über 4 Landkreis- und Stadtkreisgrenzen hinweg ermutigt, dass weitere gemeinsame Vorhaben bzw. Aufgaben auf dem Schurwald angedacht werden.
Die Gemeinde Börtlingen erhält beispielsweise für die Sanierung des Wasserturms in Breech ebenfalls eine Förderung aus Mitteln des Verbands Region Stuttgart für regionale Landschaftsparks. So ist unser gemein-sames Projekt mit einem Budget von 105.000,- € zu 50% von der Region unterstützt worden.


Damit sich die Naturfreunde und Erholungssuchende besser auf dem Schurwald zurecht finden und dabei auch immer wissen, wo das Kaisersträßle verläuft, haben wir innerhalb des verfügbaren Budgets eine Falt-karte finanziert, die anlässlich des Pressetermins im Entwurf vorgestellt wurde.


An der Projektgemeinschaft Beteiligte:
Landeshauptstadt Stuttgart, Ebersbach an der Fils, Esslingen am Neckar, Fellbach, Plochingen, Schorndorf, Uhingen, Weinstadt, Lorch, Adelberg, Aichwald, Altbach, Baltmannsweiler, Börtlingen, Kernen i. R., Lichten-wald, Plüderhausen, Rechberghausen, Reichenbach an der Fils, Wangen, Wäschenbeueren, Winterbach. 

 

Quelle: www.lichtenwald.de


Ab dem 01. September 2008 werden Kindergarten- und Grundschulkinder an drei Tagen pro Woche von 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr betreut. Kindergartenkinder haben auch die Möglichkeit der Halbtagsbetreuung bis 14:30 Uhr. Die genauen Betreuungszeiten und Gebühren haben alle Eltern mit der Einladung zur Informationsveranstaltung am 23. Juni 2008 bereits erhal-ten.
Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne. Bitte rufen Sie uns an: 9463-14. Wenn Sie Fragen zur Betreuungskonzeption haben, stehen Ihnen die Erzieherinnen der Kindergärten gerne zur Verfügung.


Bitte melden Sie sich innerhalb der nächsten 14 Tage verbindlich für die neue Betreuungs-form an, damit wir die endgültige Organisation festlegen können.
Die nachfolgenden Anmeldungsformulare werden in den Kindergärten und in der Grundschule verteilt. Bitte füllen Sie für jedes Kind einen Anmeldebogen aus!

 

Weitere Informationen:

http://www.lichtenwald.de/pdf/KIGANEU.pdf 

 

Quelle: www.lichtenwald.de


Die SWR1-Höhrer haben am 21. Oktober 2008 gewählt
und jetzt steht fest: Der schönste Wasserturm in
Baden-Württemberg steht in Lichtenwald, gefolgt vom
Wasserturm in Mannheim.


1.563 Stimmen wurden abgegeben und der Radio-
sprecher meinte, jede zweite Stimme stammte aus
Lichtenwald selbst. Es ist sehr erfreulich, wie die
Lichtenwalder hinter ihrem Wasserturm stehen und
dafür gesorgt haben, dass er nun ganz offiziell und
verdientermaßen zum schönsten Wasserturm
Baden-Württembergs gekürt wurde.

 

Die Abstimmung ergab folgende Ergebnisse:
Lichtenwald: 47,5%,
Mannheim: 30,1%,
Konstanz1: 7,2%,
Konstanz2: 5,4%,
Waiblingen: 4,5%,
Edingen bei Heidelberg: 3,6%,
Engelbergturm in Leonberg: 1,7%.

 

Bilder von unserem schönen Wasserturm:

Wasserturm Lichtenwald
Wassturm Lichtenwald Sonnenuntergang 

 


Nach einer Klausursitzung des Lichtenwalder Gemeinderats am vergangenen Dienstag informiert die Bürgermeisterin Lucia-Maria Herrmann über die Hintergründe, nun nachhaltig das bereits seit Jahrzehnten immer wieder verschobene Hallenprojekt ernsthaft anzugehen. „Aufgrund der Notwendigkeit, die Heizungsanlagen in der Grundschule und Turnhalle zu erneuern, haben wir uns im Gemeinderat auch damit beschäftigt, den Wärmebedarf dieser Gebäude zu reduzieren und im Rahmen einer neuen Heizungskonzeption auch erneuerbare Energien einzusetzen.


Der Energiebericht der Energieagentur des Landkreises Esslingen hat ergeben, dass mit Wärmedämmungsmaßnahmen der Heizungsenergiebedarf und CO2-Ausstoß in beiden Gebäuden enorm verringert werden kann. Es ist vorgesehen, an der Grundschule energetische Maßnahmen durchzuführen. Ferner besteht die ernsthafte Überlegung, auf eine Sanierung der alten Turnhalle zu verzichten, diese abzubrechen und eine neue Mehrzweckhalle zu erstellen." Die alte Halle mit einer Spielfeldgröße von 163 m² sei mehrmals angebaut worden und es sei äußerst schwierig und kostenaufwendig, diese zu sanieren. So meint die Bürgermeisterin: „Wir möchten in dieses alte Gebäude keine Hunderttausende Euro investieren. Außerdem wird es niemals möglich sein, ein 50 Jahre altes Gebäude energetisch so zu sanieren, um eine CO2-Reduzierung zu erreichen, welche in einem modernen Gebäude möglich wäre." Eine Gemeinde in gleicher Größenordnung in einem Nachbarkreis habe vor demselben Problem gestanden, die alte Halle abgebrochen und eine neue Mehrzweckhalle erstellt. Der CO2-Ausstoß konnte um 70% reduziert werden. Die früher angedachte Lösung, Beibehaltung der alten Turnhalle und Neubau einer Sporthalle, würde auch zweifachen Unterhalt bzw. Betriebskosten mit sich bringen.
Für die Gemeinde Lichtenwald besteht die Möglichkeit, für dieses Projekt Zuschüsse aus dem Landessanierungsprogramm, der Sportfachförderung und dem Ausgleichstock des Landes Baden-Württemberg zu erhalten. Des Weiteren verfolge die Gemeinde selbstverständlich die Möglichkeiten, auch an den Konjunkturprogrammen des Bundes teilzunehmen. „Die dafür vorgesehenen Voraussetzungen, dass nur „zusätzliche Maßnahmen" gefördert werden, erfüllen wir", so Lucia Herrmann. Weder Mehrzweckhallenneubau noch eine energetische Schulsanierung seien bisher im Haushalt veranschlagt.


Voraussetzung für jeden Förderantrag ist es, eine Entwurfsplanung mit Kostenberechnung vorzulegen. Der Lichtenwalder Gemeinderat hat sich im Rahmen der Klausursitzung mit einem renommierten Architekten ausgetauscht und werde nun drei von ihm geplanten Projekte mit Vertreterinnen und Vertretern hiesiger Vereine und Institutionen besichtigen. „Die Eindrücke vor Ort sollen uns in die Lage versetzen, unsere Ideen hinsichtlich Ausstattung und Farbkonzepte, aber auch im Zusammenhang mit Heizungs- und Klimatechnik, mobile Bühneneinrichtung, evtl. Trennvorhang, Anzahl Duschen, Umkleiden usw. mit Blick auf eine kostengünstige Lösung in die Vorplanung einzubringen. „Aufgrund unserer Größenordnung und finanziellen Situation kommt nur, das ist auch die Auffassung der Ausgleichstockstelle des Regierungspräsidiums Stuttgart, eine kostengünstige Lösung in Frage. D. h., es wird an eine kleine Mehrzweckhalle gedacht, die jedoch deutlich größer ausfallen wird als die alte Turnhalle."

 

Nach den Ausführungen der Bürgermeisterin sei zunächst daran gedacht, ausreichende Planungsunterlagen in der Schublade zu haben, um damit quasi die Eintrittskarte für verschiedene Förderprogramme jederzeit hervorziehen zu können. Auf folgende Klarstellung lege der Lichtenwalder Gemeinderat besonders viel Wert: „Eine neue Mehrzweckhalle kann erst gebaut werden, wenn positive Zuschussbescheide vorliegen. D. h., die endgültige Entscheidung über den Baubeginn wird voraussichtlich erst im Sommer 2010 getroffen werden."

 


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