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Das Il Mulino (Die Mühle) liegt im alten Zentrum vom Nellingen und bietet vorwiegend italienische Speisen. Die Pizza ist aber eine Spezialität von Il Mulino und man sollte die Tagesgerichte nicht ausser Acht lassen. Desöfteren gibt es auch leckere Fischgerichte.
Trattoria Pizzeria Il Mulino
Wilhelmstrasse 41
73760 Ostfildern Nellingen
Öffnungszeiten:
Täglich 11.45 Uhr - 14.00 Uhr und 17.45 Uhr - 23.00 Uhr
Das Ambiente vom Il Muline ist typisch italienisch und sehr gemütlich. Der Holzbackofen vollendet das Ambiente und verbreitet den köstlichen Geruch der Pizza. Alles wird aus frischen Zutaten bereitet, weshalb es bei gut gefülltem Restaurant auch mal eine Weile dauern kann bis das Essen kommt. Schön ist die Möglichkeit, dass man seine Pizza telefonisch vorbestellen und abholen kann - und der Rabatt kann sich sehen lassen. Die Pizza schmeckt auf jedenfall und ist zu empfehlen.
Punkte:
Location (7/10)
Bedienung (6/10)
Qualität (8/10)
Portionsgröße (8/10)
Preis/Leistung (7/10)
GESAMT: (7,2/10)
Geschmackvoll eingerichtet, viele Holzverkleidungen, eine geschwungene Decke und ein Kachelofen, das spricht für rustikales Essen. Die Spezialitäten des Hauses sind: Lammm, Fleisch und Fisch. Vom Frühjahr bis zum Herbst wird auch auf der Terrasse bedient, wo bis zu 90 Personen Platz finden.
Restaurant Hermes - Griechische Spezialitäten
Hauptstrasse 28
73760 Ostfildern - Kemnat
Öffnungszeiten:
Täglich 11.30 Uhr - 14.30 Uhr und 17.30 Uhr - 00.00 Uhr
Das Hermes ist genau das, was man sich unter einem waschechten, griechischen Restaurant vorstellt. Ouzo zuerst und Ouzo zuletzt, was bei den reichhaltigen und vor allem leckeren Gerichten auch notwendig ist. Auch im Preis/Leistungsverhältnis brauch sich das Hermes nicht zu verstecken. Gemütliches Ambiente, tolles Essen, netter Gastwirt. So muss es sein!
Punkte:
Location (8/10)
Bedienung (8/10)
Qualität (9/10)
Portionsgröße (9/10)
Preis/Leistung (8/10)
GESAMT: (8,4/10)
Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung einstimmig der Gründung eines Zweckverbands „Hochwasserschutz Körsch" und dem entsprechenden Satzungsentwurf zugestimmt. Bedauert wurde, dass die Gemeinde Neuhausen sich nicht dazu entschließen konnte, sich an diesem Zweckverband zu beteiligen.
Mitglieder werden neben Ostfildern die Gemeinden Denkendorf, Filderstadt, Leinfelden-Echterdingen und Stuttgart sein.
Der Kommunale Arbeitskreis Filder (KAF) hatte im Rahmen einer Flussgebietsuntersuchung ein Hochwasserschutzkonzept erarbeitet, das im Einzugsgebiet der Körsch Rückhaltebecken und andere technische Hochwasserschutzmaßnahmen vorsieht. Ziel ist ein verbesserter Schutz für die Ortslagen, nachdem in den letzten Jahren deutlich wurde, dass wegen des Klimawandels verstärkt mit Hochwasser-Ereignissen zu rechnen ist. Die Baukosten aller Hochwasserschutzmaßnahmen werden zusammen auf rund 22 Millionen Euro geschätzt. Sie sollen in einem Zeitraum von 15 Jahren aufgebracht werden. Das Land bezuschusst diese Schutzmaßnahmen mit 63,2 Prozent.
Oberbürgermeister Christof Bolay berichtete, dass der Zweckverband zügig gegründet werden müsse, weil Leinfelden-Echterdingen bereits im Herbst mit einer ersten Maßnahme starten wolle. Bedauerlich sei das Fernbleiben von Neuhausen, was die Förderquote des Landes von 66 auf 63 Prozent reduziere. Allerdings habe man in der Satzung eine spätere Mitgliedschaft neuer Gemeinden vorgesehen. Der OB wies darauf hin, dass mit der Gründung des Zweckverbands die einzelnen Maßnahmen noch nicht beschlossen seien, sondern dass über diese noch ausführlich beraten werde.
Obwohl die Filderlandschaft an einigen Stellen durch Dämme "einschneidend verändert" werde, stimme ihre Fraktion für die Gründung des Zweckverbands, kündigte Stadträtin Sonja Abele (Bündnis 90/Die Grünen) an. Der Verband könne mit seinen teureren Rückhaltebauwerken helfen, Probleme zu lösen.
Sie kritisierte jedoch vehement, dass diese Probleme sich durch kommunalpolitische Fehlentscheidungen von Jahr zu Jahr verschärften. So kritisierte sie, dass der Gemeinderat der weiteren Versiegelung von Wohn- und Gewerbeflächen im Flächennutzungsplan zustimme und dass Ausgaben zur energetischen Gebäudesanierung stets kritisch beäugt würden. Die 20 Millionen Investitionen in den Hochwasserschutz seien "zu einem erklecklichen Anteil" Folgekosten dieser Politik: "Folgekosten für eingesparten Aufwand im Klimaschutz oder vermeintliche Gewinne auf dem Grundstücksmarkt."
Die wirksamste Lösung, sich gegen Hochwasser zu schützen sei ein großräumiges Konzept, unterstrich Stadtrat Theo Hartmann (Fraktion Freie Wähler). Deshalb sei es unverständlich, warum die Gemeinde Neuhausen sich sperre. Ihre Fragen und Unklarheiten hätte man sicher in den kommenden Verfahrenschritten lösen können.
Als Folge der positiven Wirtschaftsentwicklung und der Siedlungsentwicklung auf den Fildern sah Stadtrat Hans Blessing (CDU-Fraktion) den Hochwasserschutz. Die Entwicklung der Filder habe man gewollt und jetzt seien die notwendigen Investitionen im Hochwasserschutz eben eine entsprechende Nebenentwicklung.
Auch Stadtrat Werner Schmidt (SPD-Fraktion) sah das Thema weniger dramatisch. Er erinnerte an ein Hochwasser vor 35 Jahren, bei dem der Kemnater Bürgermeister in einer Nacht- und Nebelaktion die Mäander der Körsch auf Kemnater Markung begradigen ließ, damit das Hochwasser schnell nach Scharnhausen abfließe. Verstärkter Hochwasserschutz sei jetzt jedoch wegen der Klimaerwärmung notwendig.
Auf Nachfrage von Stadträtin Abele erklärte OB Bolay, dass Fragen von grundsätzlicher Tragweite nicht nur im Zweckverband beraten werden sollten, sondern auch im Gemeinderat.
Quelle: www.ostfildern.de
Voraussichtlich 14.299,32 Euro -nach Angaben der Stadt Ostfildern sogar 21.000 Euro - kostet die Versetzung der Skulpturengruppe „Sitz- und Flitzhasen" um wenige hundert Meter im Scharnhauser Park in Ostfildern. Die Skulpturengruppe wurde im Rahmen der Landesgartenschau 2002 von der Stadt Ostfildern in einem Landschaftsschutzgebiet aufgestellt. Aus landschaftsökologischen Gründen konnte das Landratsamt Esslingen einem Verbleib des Kunstwerks am alten Standort nicht zustimmen. Die Stadt Ostfildern verweigerte zunächst den Umzug der Sitz-und Flitzhasen, das Landratsamt besteht aber darauf. Den Steuerzahlern stellt sich die Frage: Warum eine Skulptur ausgerechnet an einem Standort auf gebaut wird, von dem man weiß, dass sie dort langfristig nicht bleiben kann?
Quelle: http://schwarzbuch08.steuerzahler.de/schwarzbuch-laender.php?idcountry=1
Aus Anlass des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen hat Ostfilderns Oberbürgermeister Christof Bolay alle Waffenkartenbesitzer in der Stadt angeschrieben. Mehr als 50 Waffen sind daraufhin bereits abgegeben worden.
Die Diskussion über Maßnahmen zur Verhinderung solcher Vorfälle müsse "ohne falsche Hektik besonnen und sachgerecht geführt werden", heißt es im Schreiben des Oberbürgermeisters. "Derartig extreme Überschreitungen unserer Gemeinschaftsregeln werden sich auch mit den besten Gesetzen nicht sicher verhindern lassen. Jeder einzelne ist jedoch aufgefordert, alles in seinem Verantwortungsbereich mögliche zu tun, dass es nicht zu solchen Amokläufen kommt. Das beginnt bei der Familienförderung und einer gemeinschaftlichen Erziehung in allen Bildungseinrichtungen und endet beim gewissenhaften Umgang mit Waffen."
Der OB bittet die Waffenbesitzer zu prüfen, ob sie ihre Waffe wirklich noch benötigen: "Vielleicht haben sich ihre Lebensumstände so verändert, dass Sie jetzt darauf verzichten können", gab er zu bedenken. Rund 50 Waffen wurden danach auf der Waffenbehörde im Stadthaus (Bürgerservice, erster Stock, Zimmer 1.19) abgegeben.
Alle, die weiterhin Waffenbesitzer bleiben wollen, bat Bolay zu prüfen und sicherzustellen, dass die eindeutigen gesetzlichen Regelungen im Umgang und insbesondere beim Zugang zu den Waffen eingehalten werden und kein Missbrauch möglich ist.
Erneut aufgetreten ist in der letzten Woche ein Betrüger mit dem so genannten Ringtrick im Scharnhauser Park. Der Polizei im Landkreis sind damit seit Anfang Mai bereits sechs Fälle gemeldet worden. Am vergangen Freitag ist erneut eine 74-jährige Frau von einem Unbekannten angesprochen worden. Der Mann zeigte ihr einen goldenen Ring, den er angeblich kurz zuvor gefunden habe und ihr günstig verkaufen wollte. Die 74-Jährige wurde aber misstrauisch und ließ sich nicht zu einem Kauf überreden. Als „Entschädigung" gab sie dem Mann allerdings drei Euro für einen Kaffee.
Der Unbekannte war zirka 165 cm groß und vermutlich Rumäne. Der Trick hat offensichtlich bereits mehrmals funktioniert. Eine Geschädigte hat vor drei Wochen für einen nahezu wertlosen Ring 80 Euro bezahlt. Hinweise zu Ermittlung des Trickbetrügers nimmt der Polizeiposten Ostfildern unter Telefon 0711 341698-30 entgegen.
Quelle: www.polizei-esslingen.de
Ein 53-Jähriger räumte am Sonntagnachmittag in der Scharnhauser Straße im Stadtteil Ruit Reifen in seinem Garten um. Weil dies vermutlich eine 28-jährige Nachbarin störte, leerte sie kochendheißes Wasser aus einem Wasserkocher aus ihrem Küchenfenster. Dieses traf den Mann und er erlitt Verbrennungen ersten und zweiten Grades. Das Polizeirevier Filderstadt hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die Frau eingeleitet.
Quelle: www.polizei-esslingen.de
Sein Unwesen trieb ein Trickdieb am Dienstagvormittag in Nellingen. Der Unbekannte beobachtete dort offensichtlich einen 64-jährigen Mann, der an einer Bankfiliale in der Hindenburgstraße am Geldautomaten Geld abgehoben hatte. An der Einmündung Schillerstraße sprach der Täter dann den 64-Jährigen an und fragte ihn, ob er ihm zwei Euro wechseln könne. Während des Wechselvorgangs konnte der Unbekannte dann in die Geldbörse des Mannes greifen und entnahm daraus 500 Euro. Der Geschädigte bemerkte kurz darauf das Fehlen des Geldes. Zu diesem Zeitpinkt hatte sich der Unbekannte aber bereits zu Fuß entfernt.
Der Trickdieb wird wie folgt beschrieben: Zirka 25-30 Jahre alter Südländer, etwa 180 cm groß, kurze schwarze Haare, Igelfrisur. Der Mann hat eine normale Figur, trug ein helles Poloshirt und eine Jeanshose. Er sprach südländischen Akzent. Der Polizeiposten Ostfildern hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter Telefon 0711 341698-30 entgegen.
Quelle: www.polizei-esslingen.de
Erneut war ein so genannter Wechselfallenschwindler auf den Fildern unterwegs. Der Unbekannte sprach am Dienstagvormittag in der Hauffstraße in Nellingen zwei Frauen an und fragte sie, ob sie ihm zwei Euro wechseln könnten. Die beiden 59 und 60 Jahre alten Frauen hatten kurz zuvor die Filiale einer Bank verlassen. Glücklicherweise erinnerten sie sich aber sofort an einen Polizeibericht in der Eßlinger Zeitung mit der Warnung vor solchen Betrügern und deren Absichten.
Nachdem das Wechselgeschäft nicht zustande kam, entfernte sich der Unbekannte zu Fuß, worauf die beiden Frauen sofort die Polizei verständigten. Der Mann ist etwa 30-35 Jahre alt, hat eine Glatze und eine untersetzte Figur. Er trug ein dunkelblaues Hemd und eine Jeanshose. Der Polizeiposten Ostfildern ermittelt in dieser Sache und bittet Geschädigte, sich unter Telefon 0711 341698-30 zu melden.
Quelle: www.polizei-esslingen.de
Am Samstagabend wurde dem Polizeirevier Filderstadt eine Schlägerei im Montluelweg im Scharnhauser Park gemeldet. Nachdem die Beamten dort keine Auseinandersetzung feststellen konnten, fahndeten sie nach möglichen Beteiligten. Hierbei kontrollierten sie einen verdächtigen Jugendlichen. Als sie ihn ansprachen, rannte er plötzlich davon. Nach einer kurzen Verfolgung konnte der 16-Jährige eingeholt werden. Nachdem zunächst keinerlei Hinweise auf eine Straftat vorlagen, wurde der Jugendliche nach Hause gebracht und seinen Eltern übergeben. Fast zeitgleich erstattete eine 17-Jährige Anzeige beim Polizeiposten Ostfildern, weil ihr während den Flammenden Sternen der Geldbeutel aus dem Rucksack entwendet wurde. Daraufhin fuhren die Polizeibeamten zu dem Jugendlichen zurück und sprachen ihn auf den Diebstahl an. Er gab zu, dass er der Täter sei und deswegen davonrannte.
Quelle: Polizei-esslingen.de
Ein bislang unbekannter Täter lieh sich am Dienstagnachmittag einen Pkw aus einem Autohaus in der Felix-Wankel-Straße im Stadtteil Nellingen aus. Er wollte mit dem schwarzmetallicen Audi TT mit dem Roten Kennzeichen ES-069018 eine Probefahrt unternehmen. Der Unbekannte wies sich mit einem Personalausweis aus, der nach ersten Ermittlungen vor zirka einem Jahr entwendet wurde. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 30 Jahre alt und etwa 176-178 cm groß. Der Mann hat eine kräftige Statur und kurze dunkelblonde Haare. Er sprach mit sächsischem Dialekt. Über die Bekleidung ist nichts bekannt. Der Wert des Audi beträgt etwa 25 000 Euro. Hinweise bitte an den Polizeiposten Ostfildern unter Telefon 0711 34169830.
Quelle: Polizei-esslingen.de
In den frühen Morgenstunden des Samstages rückte die Feuerwehr mit 12 Fahrzeugen und 81 Mann zu einem Brandmeldealarm zum Krankenhaus in Ruit aus. Wie sich vor Ort herausstellte, wurde der Alarm durch zwei Feuerlöscher ausgelöst, die von bislang Unbekannten missbräuchlich verwendet wurden. Ein Feuerlöscher befand sich im Erdgeschoß, der zweite im Obergeschoß des Gebäudes. Durch das Löschpulver der Feuerlöscher wurden die installierten Rauchmelder aktiviert.
Quelle: Polizei-Esslingen.de
Zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einem Autofahrer und einem Fußgänger kam es am Dienstagabend bei Ruit. Ein 66-jähriger Fußgänger war in der Nähe des Weinbergweges auf einem Feldweg unterwegs. Dort konnte er einem herannahenden Mercedesfahrer nicht mehr rechtzeitig ausweichen und blieb mit der Hand am Außenspiegel des Pkw hängen. Daraufhin hielt der 68-jährige Lenker des Mercedes an, warf den Fußgänger zu Boden und trat mehrmals auf ihn ein. Die Polizei ermittelt deshalb gegen den 68-Jährigen aus Ostfildern wegen gefährlicher Körperverletzung.
Quelle: polizei-esslingen.de
Ein 20-jähriger Toyotalenker befuhr am Dienstagabend die Stuttgarter Straße in Richtung Ortsmitte Ruit. Kurz vor der dortigen Tankstelle überholte er einen bislang unbekannten Pkw. Nach dem Überholvorgang scherte der 20-Jährige in die Tankstelleneinfahrt ein und verlor hierbei die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Folge rutschte er mit seinem Toyota gegen zwei Zapfsäulen und riss diese komplett aus der Verankerung. Anschließend prallte er mit seinem Auto gegen den sich daneben befindlichen Betonpfeiler. Aus einer Zapfsäule traten etwa drei Liter Benzin aus. Aufgrund Brandgefahr musste die Tankstelle gesperrt und stromlos geschaltet werden. Zur Unterstützung und Absicherung des Tankstellengeländes waren mehrere Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Ostfildern vor Ort. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 60 000 Euro, wobei sich der Schaden an der Tankstelle nach ersten Schätzungen auf zirka 50 000 Euro belaufen. Das Polizeirevier Filderstadt sucht unter Telefon 0711 7091-3 nach Zeugen zu dem Unfall, insbesondere der Fahrer eines älteren roten Kleinwagen, der von dem 20-Jährigen kurz vor der Tankstelle überholt wurde.
Quelle: Polizei-esslingen.de
Zu einer Kollision zwischen einem Fußgänger und einem Autofahrer kam es am Montagnachmittag in Nellingen. Ein 14-jähriger Schüler war zusammen mit Klassenkameraden zu Fuß vom McDonalds kommend auf dem Weg zum Heinrich-Heine-Gymnasium. In der Denkendorfer Straße überquerten die Schüler dann offensichtlich bei Rot eine Fußgängerampel. Dabei wurde der 14-Jährige von einem in Richtung Esslingen fahrenden Pkw-Lenker erfasst und auf die Motorhaube des Fahrzeugs geschleudert. Nach der Kollision hielt der Autofahrer an und fragte den Schüler nach seinen Verletzungen. Nachdem der 14-Jährigen aber augenscheinlich nicht verletzt war, fuhr der Mann weiter. In der Schule hatte der Schüler dann aber plötzlich starke Schmerzen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo ein Bruch im Beckenbereich festgestellt wurde.
Der Unfallverursacher fuhr einen blauen Mercedes mit Esslingern Kennzeichen. Das Polizeirevier Filderstadt sucht nun nach Zeugen und dem Unfallverursacher und bittet diese, sich unter Telefon 0711 7091-3 zu melden.
Quelle: Polizei-esslingen.de
Eine kleine Herde Kamele war in der Nacht zum Montag in Scharnhausen unterwegs. Die Tiere waren aus bisher nicht bekannten Gründen aus dem Gehege eines zurzeit in Scharnhausen gastierenden Zirkus ausgebrochen. Anwohner hatten die Kamele in der Nellinger Straße entdeckt und die Polizei verständigt. Mitarbeiter des Zirkus konnten die Ausreißer wieder einfangen und brachten sie zurück.
Quelle: Polizei Esslingen
Zu einem Brand in einem Heizkraftwerk kam es am Donnerstagnachmittag im Scharnhauser Park. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Aus bisher nicht bekannten Gründen ist am Nachmittag aus einem Tank am Thermokessel des Heizkraftwerks Thermoöl ausgelaufen und in Brand geraten. Die Arbeiter des Kraftwerks konnten noch rechtzeitig das Gelände verlassen. Die Feuerwehren aus Ostfildern und Esslingen waren mit insgesamt 50 Mann im Einsatz.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung und bestehender Explosionsgefahr mussten die umliegenden Straßen von der Polizei gesperrt und die Gebäude in einem Umkreis von 300 Meter evakuiert werden. Die Polizei hat zuvor in dem Wohngebiet Hausdurchsagen gemacht und starke Kräfte des DRK hielten sich in Bereitschaft, um die evakuierten Menschen betreuen zu können. Insgesamt mussten mehrere hundert Personen ihre Häuser verlassen.
Nachdem der Brand gegen 15.40 Uhr gelöscht war, konnten die Bewohner wieder in ihre Häuser zurückkehren. Die Brandursache ist bisher noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei nimmt die Ermittlungen vor Ort auf, sobald der Brandort wieder begehbar ist.
Quelle: Polizei Esslingen
Zu einem Auffahrunfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen und Sachschaden in Höhe von zirka 21 000 Euro kam es am Dienstagnachmittag in Nellingen. Eine 28-jährige Frau war mit ihrem Audi auf der L 1192 von Scharnhausen kommend in Richtung Nellingen unterwegs. Am Ortseingang Nellingen bemerkte sie die an der Kreuzung Rinnenbachstraße vor der roten Ampel stehenden Fahrzeuge zu spät und prallte nahezu ungebremst auf einen Ford. In der Folge wurden noch vier davor stehende Fahrzeuge aufeinander geschoben. Die beteiligten Autofahrer blieben zum Glück unverletzt.
Quelle: Polizei Esslingen
Opfer von so genannten Skimming- oder Phishingbetrügern wurde in den vergangenen Tagen ein Mann aus Ostfildern. Die Täter veranlassten insgesamt 12 Abhebungen vom Konto des 37-Jährigen mit einem Gesamtbetrag von 255 Euro. Offensichtlich waren die Unbekannten während eines Urlaubsaufenthalts des Mannes im Sommer vergangenen Jahres in der Dominikanischen Republik an seine Kontodaten gelangt. Auffällig in diesem Fall ist, dass es sich um relativ kleine Beträge handelt. Mit den Kreditkartendaten des 37-Jährigen wurde 10 Mal ein Betrag von 11,50 Euro und zwei Mal ein Betrag von 70 Euro bezahlt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
(pol)
Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus kam es am späten Montagabend in Nellingen. Bewohner des Gebäudes in der Burgstraße hatten starke Rauchentwicklung aus der Dachgeschosswohnung bemerkt und sofort die Feuerwehr verständigt. Die Feuerwehr aus Ostfildern rückte mit sechs Fahrzeugen und 28 Mann an und konnte ein Übergreifen des Feuers auf das gesamte Gebäude verhindern. Der 40-jährige Bewohner und Hausbesitzer hatte bei Löschversuchen eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Durch den Brand war Sachschaden in Höhe von etwa 30 000 Euro entstanden. Der Brand war nach ersten Erkenntnissen im Bereich eines nachträglich eingebauten Holzofens ausgebrochen. Der Polizeiposten Ostfildern hat die Ermittlungen nach der Brandursache aufgenommen.
(pol)
Einen ungewöhnlichen Gast im Frühstücksraum hatte ein Hotel in der Kreuzbrunnenstraße in Nellingen. Eine Angestellte meldete am Dienstagmorgen dem Polizeirevier Filderstadt, dass sich ein Dachs verirrte und jetzt unter einer Bank sitzen würde. Einer Streifenwagenbesatzung gelang es, unter großem Beifall der frühstückenden Hotelgäste, dem Tier den Weg ins Freie zu zeigen. Wie der Dachs in das Hotel kam und ob er dort wie die anderen Gäste nächtigte ist nicht bekannt.
(pol)
Zwei Teppichbetrüger trieben in der vergangenen Woche ihr Unwesen in Ostfildern. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen betrogen die beiden Männer zwei ahnungslose Bürger und erbeuteten insgesamt 9000 Euro.
Am Mittwochvormittag vergangener Woche rief einer der Tatverdächtigen bei einer 52-jährigen Frau in Kemnat an. Während des Telefonats nahm er Bezug auf einen tatsächlich stattgefundenen Teppichkauf in der Türkei Ende 2001. Am Mittwochnachmittag erschien dann der Anrufer mit einem zweiten Mann bei der Frau zu Hause und erzählte ihr, dass er mit dem Zoll in Deutschland Schwierigkeiten hätte und Teppiche in einem Container zurückgehalten würden. Um die Teppiche auslösen zu können, bat er die Frau um 5000 Euro, die sie noch am selben Abend zurückbekommen sollte. Die Frau ließ sich überreden und händigte den Männern 1000 Euro aus, da sie nicht mehr Geld zu Hause hatte. Als Pfand hinterließen sie ihr vier vermeintlich hochwertige Teppiche. Anschließend fuhren sie in einem silbernen Mercedes CL 500 mit dem amtlichen Kennzeichen D-CZ 77 davon.
Der gleiche Fall spielte sich einen Tag später in Ruit ab. Dort nahmen sie zu einem 71-jährigen Mann Kontakt auf, schilderten ihm den gleichen Sachverhalt und betrogen ihn um 8000 Euro.
Die beiden Männer können wie folgt beschrieben werden:
Der erste Mann ist zirka 28 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hat eine korpulente Figur. Er hat schwarze kurze Haare und trug zur Tatzeit einen dunklen Anzug.
Der zweite Mann ist zirka 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß und schlank. Er hat schwarze längere Haare, die mit Gel nach hinten gekämmt waren. Zur Tatzeit trug auch er einen dunklen Anzug.
Polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den vermeintlich hochwertigen Teppichen in beiden Fällen um billige Imitate im Gesamtwert von höchstens 2000 Euro handelt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass vermutlich dieselben Männer am Dienstagmittag in Wäschenbeuren im Landkreis Göppingen unterwegs waren. Auch hier fuhren sie einen Mercedes, allerdings mit dem amtlichen Kennzeichen KA-NJ 237.
In diesem Zusammenhang rät die Polizei, sich auf solche Anrufe erst gar nicht einzulassen und auf gar keinen Fall ein persönliches Treffen zu vereinbaren. Solche Täter nutzen die Gutgläubigkeit und die Hilfsbereitschaft der Bürger aus, um so auf betrügerische Art an deren Geld zu kommen.
Da nicht auszuschließen ist, dass die beiden Männer noch mehr Personen auf diese Art und Weise um ihr Geld gebracht haben, hat das Betrugsdezernat der Kriminalpolizei Esslingen die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter Telefon 0711 3990-0 entgegen.
(pol)
Am Sonntagnachmittag kurz nach 16.00 Uhr brach in einem Reihenhaus in der Falkenstraße im Ortsteil Scharnhausen ein Brand aus, bei dem ca. 35 000.- Euro Schaden entstand.
Die Bewohner des Hauses verließen am Sonntagmorgen das Gebäude und verschlossen sämtliche Fenster und Türen. Kurz nach 16.00 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle Esslingen gemeldet, dass aus einem Reihenhaus starker Rauch austritt. Die Feuerwehr Ostfildern rückte mit 10 Fahrzeugen und 56 Einsatzkräften zum Brandort aus. Vorsorglich wurde die DRK-Bereitschaft Ostfildern alarmiert, die mit 2 Rettungswagen und 4 Einsatzkräften ebenfalls zum Brandort kamen.
Nach ersten Ermittlungen brach in einem Zimmer im 1. Stock des Hauses im Bereich einer Steckdose der Brand aus. Die Flammen griffen auf die Möbel des Zimmers über. Als vermutliche Brandursache wird bislang ein technischer Defekt angenommen. Die Ermittlungen dauern aber noch an.
Auf Grund des raschen Eingreifens der Feuerwehr blieb der Brand auf das Zimmer beschränkt. Jedoch ist das gesamte Gebäude durch die starke Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Da sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches niemand im Haus aufhielt, wurden glücklicherweise auch keine Personen verletzt.
(pol)
Am Donnerstagmorgen kam es bei einer Messebaufirma in Scharnhausen zu einem Schwelbrand in einem mit Sägemehl befüllten Filterturm eines Silo. Die freiwillige Feuerwehr Ostfildern war mit 40 Mann und sieben Fahrzeugen im Einsatz und flutete das Silo. Die Brandursache wurde vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst und ein Sachverständiger wurde hinzugezogen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 20 000 Euro.
(pol)
Wie berichtet, war am Dienstag in Ostfildern ein so genannter Wechselfallenschwindler am Werk. Der Unbekannte ging gegen 13.30 Uhr in einen Einkaufsmarkt in Scharnhausen. Dort bat er den Kassierer, ihm vierzig 10 Euro-Scheine in größere Scheine zu wechseln. Da er dem Kassierer aber zunächst nur 39 Scheine übergab, kam es zu mehreren Zähl- und Wechselvorgängen. Dabei konnte der Unbekannte den Kassierer offensichtlich ablenken und nahm wieder 20 der 10 Euro-Scheine an sich. Kurz darauf stellte der Beschäftigte des Einkaufsmarktes nämlich einen Fehlbetrag von 200 Euro in seiner Kasse fest.
Etwa eine Stunde später ging offensichtlich derselbe Mann in eine Tankstelle in Köngen. Auch dort wollte er vierzig 10 Euro Scheine in größere Geldscheine getauscht haben, obwohl er dem Kassierer nur 39 übergeben hatte. Auch dort erbeutete der Unbekannte 200 Euro. Im Zuge der Ermittlungen sind noch weitere Fälle bekannt geworden. So hatte der Mann in dieser Woche in einer Tankstelle im Landkreis Göppingen, Ende Juni in einem Einkaufsmarkt in Plochingen und Anfang Juli in einem Einkaufsmarkt in Weinstadt mit seiner Masche Erfolg.
Der Betrüger wird in allen Fällen ähnlich beschrieben: Etwa 30 Jahre alt, zirka 170 cm groß und korpulent. Er hat dunkle Haare und Dreitagebart. Der Mann ist vermutlich Südländer und sprach entsprechenden Akzent.
(pol)
Ein Brandstifter war in der Nacht zum Donnerstag in Ostfildern unterwegs. Der Unbekannte zündete drei Fahrzeuge und zwei Mülleimer an und verursachte Sachschaden in Höhe von zirka 12 000 Euro.
Der Brandstifter war zunächst in der Senefelderstraße in Ruit am Werk. Dort brach er die Motorhaube eines Lkw auf und steckte den Motorraum in Brand, wobei das Feuer aber zum Glück von selbst wieder ausging. Danach setzte der Unbekannte an einem in der Nähe abgestellten Sattelauflieger die Plastikplane in Brand. Das Feuer griff anschließend auf die Ladung des Sattelzuges über.
Der im Führerhaus schlafende Fahrer hatte den Brand glücklicherweise bemerkt und versucht, das Feuer zu löschen. Einer zwischenzeitlich verständigten Streife des Polizeireviers Filderstadt gelang es dann, mit dem Feuerlöscher des Streifewagens den brennenden Auflieger zu löschen. Fast zeitgleich brannte dann im Bereich der Einmündung Albstraße ein dort geparkter Daihatsu. Der Unbekannte hatte den Pkw an der Beifahrerseite angezündet.
Nach diesen drei Brandstiftungen ist der Täter ersten Erkenntnissen zufolge über einen Feldweg in Richtung Kemnat geflüchtet. Dort konnten in der Verlängerung zur Neidlinger Straße auch zwei beschädigte Verkehrsschilder festgestellt werden.
Nur kurze Zeit später brannten in der Eberhardstraße in Kemnat zwei Papiermülleimer. Die beiden Eimer waren neben dem Hauseingang eines Dreifamilienhauses abgestellt. Nur durch das schnelle Eingreifen von zwei Anwohnern konnte größerer Schaden verhindert werden. Das im Nachbarhaus wohnende Paar hatte den Brand zufällig bemerkt und die brennenden Papiermülleimer von der Hauswand weg auf die Straße gezogen.
Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen hat der Täter offensichtlich einen Brandbeschleuniger benutzt. Der bei den vier Brandstiftungen angerichtete Sachschaden beträgt zirka 12 000 Euro. Hinweise zur Ermittlung des Unbekannten nimmt die Kriminalpolizei Esslingen unter Telefon 0711 3990-0 entgegen.
(pol)
Ein Betrüger war am Montagnachmittag in einem Hochhaus in der Maybachstraße in Nellingen unterwegs. Der Unbekannte klingelte an mehreren Wohnungstüren und bot den Bewohnern Rauchmelder an. Für drei Rauchmelder verlangte der Mann 70 Euro, ohne eine Rechnung auszuhändigen. Die Melder haben einen Verkaufspreis von insgesamt unter fünf Euro. Der Betrüger kann wie folgt beschrieben werden: Er ist zirka 40-45 Jahre alt und etwa 160 bis 165 cm groß. Der Mann hat kurze blonde Haare, ein ovales Gesicht und eine normale Statur. Er trug eine braune Hose, eine rote Jacke mit braunem Muster und braune Schuhe. Der Unbekannte war gepflegt und sprach schwäbisch. Weitere Geschädigte beziehungsweise Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Ostfildern unter Telefon 0711 34169830 in Verbindung zu setzen.
(pol)
Am Sonntagvormittag ging eine 46-jährige Frau mit ihrem Hund auf einem Feldweg unterhalb der Körschtalbrücke spazieren. Als plötzlich ihr Hund anschlug und die Frau in einem Gebüsch nachschaute, entdeckte sie zirka 18 getötete Tauben. Den Tieren waren die Köpfe abgedreht worden. Zudem wurden die Füße an der Stelle abgehackt, an denen vermutlich der Kennungsring angebracht war. Der Polizeiposten Ostfildern hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wie bereits berichtet fand am17.01.2010 eine Spaziergängerin mit ihrem Hund 18 tote Tauben neben einem Feldweg unterhalb der Körschtalbrücke. Den Vögeln waren die Köpfe abgedreht oder teilweise abgerissen worden. Zudem wurden den Tauben die Füße mit dem Kennungsring abgezwickt.
Beamte der Polizeidirektion Esslingen vom Arbeitsbereich Umwelt und Gewerbe kamen nun nach aufwändigen Ermittlungen dem Übeltäter auf die Spur.
Am gestrigen Montag wurden die Tiere unter Mithilfe eines Taubwarts aus Esslingen und einem Preisrichter endgültig als Zuchttauben identifiziert. Es handelt sich um Show-Racer-Tauben im Wert von zirka 100 Euro pro Tier.
Anhand der registrierten Taubenzüchter und ihrer Zuchtarten kamen mehrere Tatverdächtige aus dem Landkreis Esslingen in Betracht. Gestern Mittag wurden die Spezialisten der Polizei in Nellingen bei einem 70-jährigen Taubzüchter fündig. In Anwesenheit eines Tierarztes vom Veterinäramt Esslingen wurde der Taubenschlag des Mannes unter dem Dach seines Hauses in Nellingen aufgesucht. Der Rentner gab an die zirka fünf Jahre alten Tauben ausgesondert zu haben, da sie dich für die weitere Zucht nicht mehr eigneten. Die getöteten Tiere entsorgte er dann in die Nähe der Körschtalbrücke, um damit den Füchsen im Winter wenigstens noch eine Nahrung zu verschaffen.
Dem 70-Jährigen droht nun eine Anzeige wegen einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Wie bereits berichtet fand am17.01.2010 eine Spaziergängerin mit ihrem Hund 18 tote Tauben neben einem Feldweg unterhalb der Körschtalbrücke. Den Vögeln waren die Köpfe abgedreht oder teilweise abgerissen worden. Zudem wurden den Tauben die Füße mit dem Kennungsring abgezwickt.
Beamte der Polizeidirektion Esslingen vom Arbeitsbereich Umwelt und Gewerbe kamen nun nach aufwändigen Ermittlungen dem Übeltäter auf die Spur.
Am gestrigen Montag wurden die Tiere unter Mithilfe eines Taubwarts aus Esslingen und einem Preisrichter endgültig als Zuchttauben identifiziert. Es handelt sich um Show-Racer-Tauben im Wert von zirka 100 Euro pro Tier.
Anhand der registrierten Taubenzüchter und ihrer Zuchtarten kamen mehrere Tatverdächtige aus dem Landkreis Esslingen in Betracht. Gestern Mittag wurden die Spezialisten der Polizei in Nellingen bei einem 70-jährigen Taubzüchter fündig. In Anwesenheit eines Tierarztes vom Veterinäramt Esslingen wurde der Taubenschlag des Mannes unter dem Dach seines Hauses in Nellingen aufgesucht. Der Rentner gab an die zirka fünf Jahre alten Tauben ausgesondert zu haben, da sie dich für die weitere Zucht nicht mehr eigneten. Die getöteten Tiere entsorgte er dann in die Nähe der Körschtalbrücke, um damit den Füchsen im Winter wenigstens noch eine Nahrung zu verschaffen.
Dem 70-Jährigen droht nun eine Anzeige wegen einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Ein schwerer Unfall zwischen einer Stadtbahn und einem Lkw ereignete sich am Donnerstagvormittag im Scharnhauser Park. Ein Wagen sprang hierbei aus den Schienen. Der Bahnführer erlitt Verletzungen, die Fahrgäste blieben unverletzt.
Ein 56-Jähriger fuhr mit seinem Muldenkipper von der Niemöllerstraße über den unbeschrankten Bahnübergang Richtung Otto-Reiniger-Straße. Hierbei wurde der Lkw mittig von einer in die Haltestelle Kreuzbrunnen einfahrenden Stadtbahn U 7, die in Richtung Stuttgart unterwegs war, erfasst. Die Unfallstelle befindet sich etwa 100 Meter vor der Haltestelle.
Der 40-jährige Bahnführer konnte einen Zusammenstoß nicht verhindern. Er verletzte sich bei der Kollision und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Durch den Zusammenprall sprang der erste Wagen aus den Schienen. Von den etwa 15 Fahrgästen wurde glücklicherweise niemand verletzt. Zur Versorgung der Fahrgäste waren Mitarbeiter der SSB vor Ort. Zur Bergung der Bahn ist die Berufsfeuerwehr Stuttgart mit Unterstützung der Feuerwehr Ostfildern an der Unfallstelle. Der Bahnverkehr muss momentan während den Bergungsarbeiten in beide Richtungen gesperrt werden. Wie lange diese dauern, kann noch nicht gesagt werden.
Bei dem Unfall entstand ein Schaden in Höhe von etwa 350 000 Euro, wobei sich der Schaden an der Bahn nach ersten Schätzungen auf 300 000 Euro belaufen könnte.
Einen nicht alltäglichen Auffahrunfall mussten Beamte des Polizeireviers Filderstadt am Mittwochabend in Nellingen aufnehmen. Eine 40-jährige VW-Lenkerin fuhr aus Unachtsamkeit in der Kreuzbrunnenstraße an einer Roten Ampel auf den Renault eines 40-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser auf den davor stehenden Audi eines 53-Jährigen geschoben. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass es sich bei den beiden 40-Jährigen um Eheleute handelt. Sie waren auf dem Weg, ein Vereinsfahrzeug in die Werkstatt zu bringen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
