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1 Januar, 19701 Januar, 1970 2 Kommentare Polizeiberichte Polizeiberichte

Wie bereits berichtet endete ein Amoklauf eines 17-Jährigen aus Leutenbach im Rems-Murr-Kreis am Mittwochmittag in Wendlingen. Der junge Mann hatte am Mittwochvormittag in der Albertville-Realschule in Winnenden einen Amoklauf verübt und hierbei 13 Personen erschossen. Anschließend kidnappte er einen 41-jährigen VW Sharanlenker in Winnenden und fuhr mit ihm nach Wendlingen. Nachdem er dort zwei Männer im Autohaus getötet hatte, erschoss er sich selbst.


Polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass der ehemalige Schüler gegen 09.30 Uhr die Realschule betrat und sich in das 1. Obergeschoss begab. Dort lief er zielgerichtet in zwei Klassenzimmer und einen Chemiesaal, zog seine mitgeführte Pistole, Beretta 9mm und schoss auf die anwesenden Schüler und Lehrerinnen. Hierbei wurden insgesamt 6 Schülerinnen, 1 Schüler und 1 Lehrerin tödlich verletzt. Beamte des Polizeireviers Winnenden, die bereits drei Minuten später am Tatort waren, konnten vermutlich durch ihr schnelles Eingreifen den Amoklauf unterbrechen. Als der Schütze die Beamten wahrnahm, eröffnete er sofort das Feuer und schoss auch auf sie. Glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt. Auf seiner Flucht, allerdings noch auf dem Flur im Schulgebäude, erschoss er noch zwei weitere Lehrerinnen. Zwei schwerverletzte Schülerinnen verstarben noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Bei seinem Amoklauf verletzte er noch weitere 9 Kinder und eine Lehrerin, die sofort in Krankenhäuser gebracht wurden.


Aus dem Schulgebäude draußen, flüchtete der Schütze zu Fuß in Richtung Krankenhaus „Zentrum für Psychiatrie" und erschoss in der dortigen Parkanlage einen 56-jährigen Mann. Anschließend traf er dann auf einen 41-jährigen Mann, der in seinem VW Sharan saß. Sofort kidnappte er den Autofahrer, setzte sich auf den Rücksitz, bedrohte ihn mit seiner Pistole und zwang ihn loszufahren. Die Fahrt führte die beiden Männer von Winnenden auf die B14 über Waiblingen, durch Fellbach nach Stuttgart Bad Cannstatt. Anschließend fuhren sie auf der B14 durch den Heslacher Tunnel auf die A81 in Richtung Böblingen dann weiter in Richtung Tübingen. Von dort aus ging es auf die B 27 und im weiteren Verlauf auf die B 313 in Richtung Nürtingen. Kurz vor dem Wendlinger Kreuz zur Auffahrt A 8 lenkte die Geisel ihr Fahrzeug auf einen Grünstreifen, sprang aus dem Sharan und rannte auf einen stehenden Streifenwagen zu.


Daraufhin flüchtete der 17-Jährige auch aus dem Fahrzeug und begab sich zu Fuß in Richtung Industriegebiet Werth in Wendlingen. Über den Haupteingang betrat der Schütze nun ein Autohaus, bedrohte einen Verkäufer mit seiner Waffe und forderte die Herausgabe eines Autoschlüssels. In einem unbeobachteten Moment gelang es diesem Verkäufer zu fliehen. Daraufhin schoss der 17-Jährige auf einen anderen Verkäufer und dessen Kunden. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen wurden die beiden Männer von insgesamt 13 Schüssen getroffen und dabei tödlich verletzt. Als der Schütze ein Magazin wechselte nutzen ein weiterer Verkäufer und ein Besucher die Gelegenheit und flohen über den Hinterausgang ins Freie. Auch der 17-Jährige begab sich über den Haupteingang ins Freie und schoss auf ein vorbeifahrendes Fahrzeug. Als der Fahrer den Schlag an seinem Auto bemerkte, fuhr er sofort rückwärts aus dem Gefahrenbereich. Als der Täter die eingetroffenen Polizeibeamten entdeckte, eröffnete er sofort das Feuer und schoss mehrmals auf die Beamten. Daraufhin gab ein Polizeibeamter insgesamt acht Schüsse in Richtung des Täters ab. Dabei wurde der Täter an beiden Beinen durch jeweils einen Schuss verletzt. Im weiteren Verlauf begab sich der Schütze wieder in den Verkaufsraum des Autohauses und schoss insgesamt 12 Mal durch die Schaufensterscheibe auf eintreffende Beamte des Polizeireviers Nürtingen. Anschließend verließ der 17-Jährige über den Hinterausgang das Gebäude und lief über einen angrenzenden Firmenhof auf ein benachbartes Firmengelände. Von dort aus schoss er auf ein vorbeifahrendes Zivilfahrzeug und verletzte eine Polizeibeamtin und ihren Kollegen schwer. Polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass der Täter noch weitere Schüsse in Richtung benachbarte Gebäude und Personen abgab. Laut Zeugenaussagen haben diese beobachtet, wie der 17-Jährige ein Magazin mit Patronen befüllte und sich anschließend in den Kopf schoss. Kriminaltechnische Untersuchungen haben ergeben, dass der 17- Jährige an allen Tatorten insgesamt 112 Schüsse abgegeben hat.
Insgesamt wurden 15 Personen getötet. Von den Verletzten befinden sich noch drei Kinder und die beiden Polizeibeamten in Krankenhäusern, wobei bei keinem Patienten Lebensgefahr besteht.


Die Leichen aller Opfer aus Winnenden wurden nicht obduziert und sind zwischenzeitlich von der Staatsanwaltschaft Stuttgart freigegeben worden. Die Leichen des Tatverdächtigen und seiner beiden Opfer aus Wendlingen wurden obduziert.
Zur Persönlichkeit des Täters wurde in der Pressekonferenz folgendes übermittelt:


Er wuchs in seinem Elternhaus in Weiler zum Stein im Rems-Murr-Kreis auf und hat eine drei Jahre jüngere Schwester. Er besuchte die Grundschule und schloss im vergangenen Jahr die Albertville-Realschule mit der Mittleren Reife ab. Er galt als mittelmäßiger Schüler. Nach der Realschule besuchte er ein Berufskolleg einer Privatschule. Mit seinem Vater sei er in letzter Zeit häufiger im Schützenverein gewesen und habe dort als Gastschütze Schießübungen gemacht. In seinem Zimmer wurde ein Computer mit dem Spiel „Counter Strike", anderen gewaltverherrlichenden Spielen und pornografischen Dateien aufgefunden und sichergestellt. Was den Umgang mit Mädchen betraf, habe er eine lose und eher oberflächliche Freundschaft zu einem Mädchen aus der Nachbarschaft geführt.
Bei der Spurensicherung im elterlichen Haus des 17-Jährigen wurde auch der Musterungsbescheid vom vergangenen Jahr gefunden. Daraus ging hervor, dass er seit 2008 wegen Depressionen in ärztlicher Behandlung war. Weitere Ermittlungen haben ergeben, dass er zuerst stationär in einer psychiatrischen Klinik im Raum Heilbronn behandelt worden war und seine Therapie anschließend beim psychiatrischen Krankenhaus in Winnenden ambulant fortsetzen sollte, dies aber offenbar abgebrochen hat.
Er ist polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten.


Hinsichtlich der Ermittlungen gegen den Vater wurde durch die Staatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass er für den Besitz aller 15 Schusswaffen die erforderlichen Erlaubnisse hat. Inwieweit er ausreichend Vorsorge gegen den Zugriff Unberechtigter getroffen hat, wird noch zu ermitteln sein. Beide Eltern wurden bislang nur als Zeugen und nicht als Tatverdächtige vernommen.


Zur eventuellen Vorhersehbarkeit beziehungsweise Ankündigung der Tat wurde bei der heutigen Pressekonferenz bekannt gegeben:
Am Mittwochabend, also lange nach der Tat, hat sich der Vater eines 17-Jährigen aus Bayern gemeldet und über einen Internetchat seines Sohnes berichtet, den dieser am frühen Mittwochmorgen geführt habe. Demnach war dort gegen 2.45 Uhr ein Eintrag mit Bezug zu der Winnender Tat eingestellt worden.


Ein Auszug aus diesem Chat mit dem Wortlaut des Eintrages ist bekanntgegeben worden und in der Anlage beigefügt.
Leider hat der 17-jährige Junge aus Bayern den Eintrag zunächst nicht ernst genommen und sich erst am Mittwochabend, nachdem die Tat in den Medien verbreitet worden war, seinem Vater offenbart.

StichwortStichwort: wendlingen 

Was bewegt einen Esslinger, der im östlichen Stadtteil lebt, zum Möbel Rieger Esslingen zu fahren wenn er seine gekaufte Ware in Wangen abholen muss wo er doch beim Möbel Rieger in Göppingen direkt seine Ware abholen kann und somit keinen örtlichen Nahvorteil besitzt?

Es mag beim Möbel Rieger Esslingen das „Neue" sein aber schon beim Versuch ein „Kopfkissen" zu kaufen scheitert man...gibt es nicht. Ok...aber Dekorationsartikel wird es doch sicherlich geben? - Wenig bis gar nichts, da sich der Möbel Rieger in Esslingen an strikte Verkaufsregeln für das Randsortiment halten muss, die folgendes besagen:
Auf 350 Quadratmeter soll in Sirnau mit Rücksicht auf den innerstädtischen Einzelhandel die Fläche begrenzt werden, auf der zum Beispiel Glas, Porzellan, Keramik, Kochgeschirr, Heimtextilien und Spielwaren angeboten werden.


Sinnvoll für die Innenstadt allemal, aber was bewegt den Kunden nun zum Möbel Rieger Esslingen? Wenn Einkaufen dann richtig. Denn es kommt noch ein weiterer Nachteil hinzu - Das Abhollager für Esslingen ist in Stuttgart-Wangen.

 

StichwortStichwort: esslingen 
1 Januar, 19701 Januar, 1970 2 Kommentare Interessantes im Netz Interessantes im Netz

Ich habe mich dazu entschlossen nicht nur tolle Seiten im Netz vorzustellen, sondern Euch auch zu sagen, wo es sich überhaupt nicht lohnt vorbei zu schauen.

Heute: Die WohnArena Esslingen vom Möbel Rieger. Letzte Woche haben sie noch mit der Internetadresse www.WohnArena. de geworben. Heute guckt man rein und .... es bleibt dunkel!

Dafür findet man über www.moebel-rieger.de den neuen Standort in Esslingen.

Für meinen Geschmack könnte gerade ein Möbelhaus sämtliche Artikel ins Netz stellen, aktuelle Ware bewerben und somit Kunden gezielt anlocken. Auch Gutscheine zum ausdrucken ziehen Kunden an. Statt dessen kann man nun einen Prospekt ausklappen wo die Artikel viel zu klein abgebildet sind, die Möglichkeit draufzuklicken um zu vergrößern fehlt. Gerade bei einem Neubau gehören super Bilder ins Netz, damit ich mir vorab ein Bild vom Haus machen kann, aber auch das fehlt. 

Mein Frust mag auch daran liegen, dass ich auf echte Schnäppchen bei einer derartigen Neueröffnung gehofft habe. Gestern extra den Weg auf mich genommen, erlebt, dass die Polizei den Verkehr regeln musste, Menschenmassen überlebt und gesehen, dass Möbel-Rieger meint, es reicht wenn Teelichter statt üblich 2,99 €, auf € 1,50 reduziert sind. Das nennen sie dann "Eröffnungsknüller"! O.K.! Veralbern kann ich mich alleine!

 

Liebe Herren vom Möbel-Rieger: Ich bin wieder milde zu stimmen,  wenn die Glücksfee meine Teilnahmekarte zum Gewinnspiel aus dem BMW zieht!

 

 

 

StichwortStichwort: möbel rieger esslingen; wohnarena 
1 Januar, 19701 Januar, 1970 1 Kommentare Interessantes im Netz Interessantes im Netz

Tolle Unterwasserbilder gibt es hier

 

 

Viel Spaß beim anschauen!

StichwortStichwort: tolle unterwasserbilder! 
1 Januar, 19701 Januar, 1970 1 Kommentare Uncategorized Uncategorized

Hallo Esslingen,

 

wow, mein erster Blog. Krass. Hätte nicht gedacht, dass es nochmal soweit kommt, dass ich einen Blog schreib... weiss ja nichtmal richtig was das überhaupt ist. Aber jetzt musste das leider doch sein. Warum? Tja, wie soll ich sagen... von wegen "Es lebt"! Es lebt nicht nur, "Es klaut" auch.

 

Irgendwelche Blödspacken haben mir heute oder gestern nacht mein Fahrrad geklaut. Scheisse! Wenn das kein Grund ist, sich aufzuregen, dann weiss ich aber auch nicht. Dabei war's noch nichtmal ein Jahr alt. Kacke! Wer macht denn sowas? Fahrrad klauen ist doch wie ner Oma die Handtasche wegreissen. So'n Fahrrad kann sich doch nicht wehren.

 

Und wo isses jetzt? Was weiss ich... Womöglich irgendwo draussen und friert. Armes Fahrrad. Scheisse mann! Bin ich angefressen eh.

 

Darf man das hier überhaupt schreiben? "Scheisse"? Oder wird das vom System gleich wegzensiert? Und wenn auch, is mir auch egal, doppel-Scheisse.

 

Aber fangen wir etwas weiter vorne an. Gestern war ich mit dem Fahrrad im Büro. Wir haben einen überdachten und geschützten Abstellplatz auf dem Firmengelände, aber leider von außen frei zugänglich. Ich musste mein Fahrrad gestern abend dann leider alleine übernachten lassen, denn abends war eine Veranstaltung ausserhalb, die mit Auto besser erreichbar war. Heute nachmittag - Feierabend - war's nicht mehr an seinem Platz. Scheisshimmelherrgott!

 

Wahrscheinlich hat einer von diesen Voll-Spasten gestern im Vollsuff den EM-Sieg von Deutschland gegen Portugal gefeiert und gedacht: "Och, da klau ich doch einfach mal n Fahrrad".

 

Eigentlich geht's ja garnicht um das Fahrrad - okay, es geht AUCH um mein Fahrrad, aber viel schlimmer ist der Gedanke, dass irgendso'n blöder Drecksack jetzt seinen Arsch auf meinen Sattel drückt.

 

HimmelzefixscheissdrecknochmalverfluchterKachdreckkäässcheiss.

 

Also, immerhin ist das hier ja ein Portal für Esslinger... Daher hier nun ein direkter Aufruf:

 

He, du Pisastudiengewinner! Falls du, der mein Fahrrad gemopst hast, das hier liest... Ich weiss du wirst es nicht zurückgeben, aber ich hoffe dir wachsen Hämorrhoiden so gross wie ein Fahrradschlauch.

 

 

 

 

 

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